Solarparks: Neue Science-Studie misst Rückgang der Vogelvielfalt in China

Thema heute: Solarenergie.

Blackout News:

Solarparks: Neue Science-Studie misst Rückgang der Vogelvielfalt in China

China, August 2026: Eine neue Science-Studie verbindet den beschleunigten Ausbau von Solarparks mit einem messbaren Rückgang der Vogelvielfalt. Die Forscher werteten Daten aus 2.344 Landkreisen zwischen 2014 und 2023 aus. Bei einer um eine Standardabweichung höheren Intensität der PV-Förderpolitik sank der Shannon-Index der Vogelvielfalt um 2,1 Prozent. Besonders deutlich fiel der Effekt jedoch in wohlhabenderen und nicht wüstengeprägten Regionen sowie bei weitverbreiteten Arten aus. Als Hauptursache identifiziert die Studie die Umwandlung von Acker- und Grasland, wodurch vielfältige Lebensräume verloren gingen.

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Diopl.-Ing. Jürgen A. Weigl, Der Energiedetektiv, via tkp.at (pdf):

Photovoltaikanlagen und der Treibhauseffekt

Hier ist die Zusammenfassung im Originalwortlaut aus der Studie „Photovoltaikanlagen und der Treibhauseffekt“ von Dipl.-Ing. Jürgen A. Weigl (Seite 29):

Eine Photovoltaikanlage ist ein dynamisches System, das primär von der Sonneneinstrahlung „lebt“ und tagsüber Abwärme großteils konvektiv (vergleichbar mit einem Heizkörper) an die Umgebung abführt. Eine solche Anlage hat naturgemäß Folgewirkungen!

Unsere Messanordnung erfasste über einen längeren Zeitraum die Temperaturen an der Ober- und Unterseite einer Photovoltaikanlage. Unter Berücksichtigung der gemessenen Temperaturen und der Materialeigenschaften der Grenzflächen wurde die Strahlungsbilanz dieser Photovoltaik-Versuchsanlage ermittelt. Dabei offenbarte sich ein deutlicher Unterschied zwischen der Strahlungsleistung an der Unterseite (Richtung Boden) und jener an der Oberseite (Richtung Zenit).

Die erfolgten Messungen und Auswertungen belegen, dass die Wärmeabgabe an Photovoltaikanlagen selbst zu einem Treibhauseffekt führt. Verursacht wird dieser Treibhauseffekt allerdings nicht durch Treibhausgase, sondern durch die Eigenheiten der technischen Konstruktion einer Photovoltaikanlage.

Diese jederzeit und mit relativ einfachen technischen Mitteln nachvollziehbare Beobachtung belegt, dass es durch die Errichtung einer Photovoltaikanlage über einer terrestrischen Bodenfläche zu einem „Treibhauseffekt“ und somit zu einer starken Veränderung der lokalen Strahlungsbilanz kommt.

Die Tatsache, dass eine Photovoltaikanlage die zum Boden gerichtete Strahlungsleistung erhöht und damit den Klimawandel durch den entstehenden Treibhauseffekt forciert, steht damit in direktem Widerspruch zum behaupteten Klimaschutz, den man durch die Errichtung von Photovoltaikanlagen erzielen will.

Durch die großflächige Errichtung von Photovoltaikanlagen wird ausgerechnet jener Klimawandel, den man vorgibt bekämpfen zu wollen, massiv verstärkt. Es ist dringendst einer Kurskorrektur nötig, um weiteren Schaden abzuwenden!

Ganze Studie (pdf)

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Blackout News:

Insolvenzen in der Solar- und Windkraftbranche – trotz Förderung bricht die Wirtschaftlichkeit weg

Ein Kommentar von Klaus Bastian

Deutschland erlebt 2026 eine Serie von Insolvenzen in der Solar- und Windkraftbranche. Seit September traf es unter anderem Enerparc in Hamburg, Energiekonzepte Deutschland in Leipzig und Teile von Next2Sun im Saarland. Auch der Windkraftentwickler SOWITEC aus Baden-Württemberg ist insolvent. Finanzierungslücken, Preisdruck und unsichere Projekterlöse gefährden Unternehmen und Arbeitsplätze. Gleichzeitig fördert der Staat den Ausbau erneuerbarer Energien weiterhin mit Milliardenbeträgen. Die Insolvenzen zeigen deshalb, wie wenig politisch garantierte Förderung über die tatsächliche Wirtschaftlichkeit einer Branche aussagt.

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Blackout News:

Bergheim stoppt Agri-PV auf hochwertigem Acker – Landwirtschaft bekommt Vorrang

Bergheim im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen stellt den Schutz ertragreicher Äcker über den weiteren Ausbau von Solarstrom auf landwirtschaftlichen Flächen. Der Gemeinderat lehnte Ende September einen Antrag der Münchner DoppelErnte GmbH ab, die als Projektentwickler eine Agri-PV-Anlage errichten wollte. Bei diesem Konzept stehen Solarmodule auf dem Acker, während dazwischen oder darunter weiter Landwirtschaft betrieben wird. Doch auch diese Doppelnutzung überzeugte die Gemeinde auf hochwertigem Boden nicht. Bergheim will besonders ertragreiche Flächen uneingeschränkt für die Lebensmittelproduktion erhalten und damit verhindern, dass die Energiewende immer stärker mit der Landwirtschaft um knappen, fruchtbaren Boden konkurriert.

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Blackout News:

Solarfeld Erlasee wird zurückgebaut – selbst nach 20 Jahren ist der Weiterbetrieb nicht wirtschaftlich

Ein Kommentar unseres Autors Klaus Bastian:

Im bayerischen Arnstein läuft 2026 der Rückbau großer Teile des Solarfelds Erlasee, das einst als weltgrößter Photovoltaikpark galt. Betroffen sind sogenannte Mover, also motorisch zweiachsig nachgeführte Solareinheiten, deren Module dem Sonnenstand folgen. Auslöser ist bei mehreren Anlagen das Ende ihrer rund 20-jährigen EEG-Vergütungszeiträume. Gleichzeitig erhöhen Alter, Wartung und die aufwendige Mechanik die laufenden Kosten. Einzelne Eigentümer erklären deshalb, dass sich der Weiterbetrieb nach Förderende für sie nicht mehr rechnet. Allerdings verschwinden nicht alle Anlagen gleichzeitig, denn mindestens einzelne Mover laufen noch bis Ende 2026. Luftbilder vom Mai dokumentieren dennoch einen bereits weit fortgeschrittenen Rückbau.

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Euronews:

UK firm running Portugal’s largest solar plant files for insolvency

Based in Alcoutim, in the Algarve, Solara4 has been operating for five years, but over that time it has repeatedly run into a series of setbacks.

The British company Welink Energy Portugal 2 UK, which owns Solara4 — the largest solar power plant in the country — has entered insolvency proceedings, according to a report published this month by consultancy BDO and cited by Expresso.

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Blackout News:

Solarfirma EKD insolvent – Kunden drohen hohe Kosten für Reparaturen und Mängelbeseitigung

Die Solarfirma Energiekonzepte Deutschland (EKD), ein bundesweit tätiger Anbieter von Photovoltaikanlagen, Batteriespeichern und Wärmepumpen, ist insolvent. Das Leipziger Unternehmen stellte am 2. Oktober Insolvenzantrag, nachdem der britische Finanzinvestor Pemberton weitere Finanzmittel verweigert hatte. Trotz mehr als 45.000 installierter Solaranlagen und zuletzt rund 1.000 Installationen monatlich scheiterte die Finanzierung. Der Geschäftsbetrieb läuft vorerst weiter, doch zahlreiche Kunden müssen um die Fertigstellung und Reparatur ihrer Anlagen bangen. Besonders kritisch ist die angekündigte Einstellung der Garantieabsicherung durch EKD. Betroffenen drohen deshalb erhebliche Zusatzkosten, während rund 400 Beschäftigte um ihre berufliche Zukunft bangen.

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