Leserpost von Dipl. Ing. Martin Krohn:
Betreff: Nutzen der Erneuerbaren Energieen
Sehr geehrte Damen und Herren,
einige Anmerkungen zum Blog vom 13. 06. 2026. Ein Artikel berichtet über eine Aussage von Vizekanzler Lars Klingbeil: „Ich brauche keine Zahlen, die belegen, dass ein Weg richtig ist, auf erneuerbare Energie zu setzen“ Bei einer solchen Aussage kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Die Windräder nehmen immer mehr Flächen ein. Ich empfinde es als einen hässlichen Anblick, dass die Landschaft überall mit diesen Türmen vollgestopft ist. Doch es ist nicht nur ein optischer Effekt. Viel dramatischer sind die Begleiterscheinungen. Die massenhafte Tötung von Vögeln, Fledermäusen und Insekten. Außerdem schädigt der Schall und Infraschall Menschen und auch Tiere. Auch bei den Offshore-Anlagen sind Schädigungen bekannt. Kürzlich wurde in den Nachrichten mehrfach über den Wal „Timmy“ berichtet. Ich habe die Vermutung, dass dieser Wal auch durch Offshore-Windkraftanlagen gestört wurde und deshalb gestrandet ist. Ich kann das nicht belegen, denn ich weiß nicht wie die Windkraftbedeckung in dem Bereich aussieht, in welchem der Wal sich aufgehalten hat. Doch aufgrund des massiven Ausbaues der Offshore Windkraft halte ich diese Störungen für durchaus möglich. Solche Belastungen werden natürlich in den Medien verschwiegen.
Ein anderer Aspekt sind Solaranlagen. Solange diese sich auf Hausdächern befinden ist es ja noch in Ordnung. Doch ich habe schon einige Freilandflächen gesehen, welche mit Solarelementen vollgestopft sind. Zum einen wird über Hunger in der Welt gesprochen, doch auf der anderen Seite werden nutzbare Ackerflächen mit Solaranlagen verschwendet.
Viele Grüße
Dipl. Ing. Martin Krohn
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NOAA Predicts a Below-normal 2026 Atlantic Hurricane Season
The US National Ocean and Atmospheric Administration (NOAA) issued their 2026 hurricane season forecast on May 21, 2006.
Forecasters with NOAA’s National Weather Service are predicting a below-normal hurricane season for the Atlantic basin this year. NOAA’s outlook for the 2026 Atlantic hurricane season, which runs June 1 to November 30, predicts a 35% chance of a near-normal season, a 10% chance of an above-normal season, and a 55% chance of a below-normal season. The agency is forecasting a total of 8-14 named storms (winds of 39 mph or higher). Of those, 3-6 are forecast to become hurricanes (winds of 74 mph or higher), including 1-3 major hurricanes (category 3, 4 or 5 with winds of 111 mph or higher). NOAA has a 70% confidence in these ranges. An average season has 14 named storms with seven hurricanes, including three major hurricanes.
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Gastbeitrag von Prof. Reiner Eichenberger und Prof. David Stadelmann im Blog von Axel Bojanowski:
Warum alle Klimaschutz wollten, aber ihn nun fallenlassen
Über versteckte Interessen und Motivationen
Noch vor wenigen Jahren dominierte Klimaschutz den öffentlichen Diskurs. Regierungen warnten vor einer «existenziellen Bedrohung» und der «größten Herausforderung der Menschheitsgeschichte». Doch trotz aller Warnungen und den mittlerweile immer fühlbareren Kosten der Klimapolitik steigen die globalen Treibhausgasemissionen und die Durchschnittstemperaturen weiter. Zurückgegangen sind hingegen die Klimaproteste und die Aufmerksamkeit für «Klimakatastrophen». Was erklärt den Aufstieg und Niedergang dieses Themas?Geringer Anreiz für Klimaschutz
In den 1990ern erschien es unwahrscheinlich, dass Klimaschutz ein politisches Leitthema werden würde. Denn die Reduktion von CO2-Emissionen und anderen Treibhausgasen bringt unmittelbar Kosten, während die Nutzen erst in ferner Zukunft anfallen und ungewiss sind. Politik und Gesellschaft hingegen haben es lieber, wenn der Nutzen lange vor den Kosten anfallen.
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NIUS:
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Von höchster Priorität war beim Weltklimarat IPCC – neben den Studieninhalten – stets die darüber hinaus zu vermittelnde Botschaft. Wer die im Zuge des Climategate-Skandals (2009) veröffentlichten E-Mails liest, stößt immer wieder auf ein auffälliges Wort: „message“. Die Forscher sprechen nicht nur über Vorgehensweisen, Probleme und den Umgang mit externer Kritik, sondern wiederholt auch über die Frage, welche „Botschaft“ ihre Arbeit tragen soll. Und die lautet ganz offenkundig: Es gibt eine extreme Klimaerwärmung, an der ausschließlich der Mensch schuld sei.
Hinsichtlich eben dieser zu vermittelnden „Botschaft“ zeigt sich ein interessanter Konflikt innerhalb des IPCC zwischen den Forschern Keith Briffa und Michael E. Mann. Letzterer war als Chef-Autor zuständig für die immens bedeutsamen Berichts-Zusammenfassungen an die Entscheidungsträger in der Politik. Keith Briffa steuerte seine Klimastudien bei – problematisierte aber intern immer wieder, dass Forschungsdaten durchaus widersprüchlich und zu unsicher seien, um daraus handfeste Fakten zu generieren. Dennoch wurden auch diese Unsicherheiten zu einer glasklaren „Botschaft“ glatt gebügelt. Und so wurde die „mittelalterliche Wärmeperiode“ aus der Klimageschichte getilgt.
NIUS zeichnet diesen Zwist anhand geleakter E-Mails nach, die bislang noch nicht im Licht der Öffentlichkeit standen.
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Welt via Blackout News:
Hamburgs Klimaneutralität gerät ins Wanken – Hochbahn bestellt wieder Dieselbusse
Die Hamburger Hochbahn bestellt erstmals seit 2020 wieder Dieselbusse und plant bis 2029 bis zu 150 neue Fahrzeuge. Der Schritt erfolgt in Hamburg vor dem Hintergrund höherer Kosten für Elektrobusse, unsicherer Fördermittel und wachsender Anforderungen an einen krisenfesten Nahverkehr. Entscheidend ist dabei die Versorgungssicherheit, denn der ÖPNV zählt zur kritischen Infrastruktur. Betroffen sind Fahrgäste, Klimaziele und die weitere Elektrifizierung der Busflotte. Einschränkungen im Betrieb sollen jedoch vermieden werden (welt: 11.05.26).