Auf welchem Weg der totalitäre Klima-Komplex seine Herrschaft retten will

Vizekanzler Lars Klingbeil hat im Bundestag gesagt, dass er keine Zahlen brauche, um zu wissen, dass die Energiewende gut sei. Alex Reichmuth hat den Finanzminister deshalb im Nebelspalter zum „Löli des Tages“ erkoren. Weil es beim Thema Klimawandel aber sowieso um etwas Religiöses gehe, sei die Reaktion nachvollziehbar: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/05/lars-klingbeil-oeko-religioeser

Löli des Tages (w/m/d)
Lars Klingbeil, Öko-Religiöser

Das ist passiert: Der deutsche Vizekanzler (SPD) hat im Bundestag gesagt, er brauche keine Zahlen, um zu wissen, dass es richtig sei, auf erneuerbare Energien zu setzen.

Der Löli-Faktor: Lars Klingbeil, der als Finanzminister eigentlich stark an Zahlen interessiert sein sollte, reagierte auf eine parlamentarische Anfrage. In dieser wurde er gefragt, wie sehr der globale Temperaturanstieg verhindert wird, wenn Deutschland 100 Milliarden Euro Steuergeld in den Klimaschutz investiert. Klingbeil antwortete wörtlich: «Ich brauche keine Zahlen, um zu wissen, dass es richtig ist. Ich will es für mich sehr deutlich sagen: Ich brauche keine Zahlen, die belegen, dass ein Weg richtig ist, auf erneuerbare Energie zu setzen.» (siehe hier und hier)

Den ganzen Beitrag kann man hier nachlesen: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/05/lars-klingbeil-oeko-religioeser

Den Newsletter „Klima und Energie“ von Alex Reichmuth kann man hier abonnieren: https://www.nebelspalter.ch/newsletter/klima-energie

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Webseite von Axel Bojanowski:

Warum sich Deutschland Jahrzehnte lang täuschen ließ – Einblicke eines Energiewende-Insiders

Wie er vom Profiteur zum Skeptiker deutscher Klimapolitik wurde und was ihn misstrauisch machte

Gastbeitrag von Björn Peters

Vorab: Mein Wendepunkt

„Herr Doktor Peters, als Partei können wir nicht gegen etwas arbeiten, wir müssen für etwas arbeiten. Machen Sie sich mal Gedanken darüber, was das sein könnte!“

Dieser Satz meines politischen Mentors Dr. habil. Stefan Ruppert, damals Landesvorsitzender der FDP und Fraktionsgeschäftsführer im Bundestag aus dem Jahr 2015 war für mich ein Wendepunkt im Denken.

Zugleich war er Anlass, meine eigene Geschichte mit der Energiewende neu zu sortieren: vom begeisterten Banker, der Milliarden in die Energiewende lenken wollte, hin zu jemandem, der öffentlich sagt: Die Energiewende fährt die deutsche Volkswirtschaft an die Wand.

Der Anfang: Geschäfte mit der Energiewende

2008 war ich Mitarbeiter bei der Deutsche Börse und offen für berufliche Veränderungen. Ein frisch beförderter Geschäftsführer der DWS, zuständig für geschlossene Fonds, wollte mit mir sprechen. Seine Frau, eine geschätzte Kollegin bei der Deutschen Börse, hatte den Kontakt hergestellt.

Wir trafen uns bei einem ausgedehnten Mittagessen in einem Frankfurter Nobel‑Italiener.

Er suchte nach einem Geschäftsmodell für eine Abteilung für geschlossene Fonds, die er gerade übernommen hatte, und Ideen für neue Fondsprodukte. Ich legte ihm dar, was mir offensichtlich schien: Die Energiewende würde enorme Kapitalströme auslösen.

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Tichys Einblick:

Lauterbach kämpft für die Diktatur:
Auf welchem Weg der totalitäre Klima-Komplex seine Herrschaft retten will

Die nächste Stufe der Klima-Hysterie-Politik: WHO-Notstand statt Demokratie. Kritiker sehen darin den Versuch, Freiheitsrechte dauerhaft unter Vorbehalt zu stellen.

Es gibt Dinge, die konnte sich nicht einmal Goerge Orwell ausdenken. Gerade eben hat Roland Tichy in einem exzellenten Text geschrieben: „Der Weltklimarat sagt den Weltuntergang ab. Die 44 verantwortlichen ‚Wissenschaftler‘ des ‚Intergovernmental Panel on Climate Change‘, also die Hohepriester des Klimawandels, verantwortlich für die Klimaszenarien, behaupten das Gegenteil dessen, was uns jahrelang in Angst und Schrecken versetzt hat.“

Roland Tichy kommt zu dem Schluss: „Die Welt wird nicht untergehen, nicht wegen des Klimas. Die schlimmste Erfahrung der letzten Wochen ist: Die gute Nachricht der abgesagten Klimakatastrophe wurde in Deutschland nicht diskutiert … Es wäre schrecklich für die Profiteure der Klimapolitik. Sie könnten nicht mehr mit der Angst-Predigt anderen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen und in ihre umlenken. Sie müssten sich richtige Jobs suchen.“

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Blackout News:

Deutschland wieder Netto-Stromexporteur – warum die Erfolgsmeldung keine ist

Deutschland hat im ersten Quartal 2026 von Januar bis März erstmals seit Ende 2023 wieder mehr Strom exportiert als importiert. Die Bundesnetzagentur meldete 17,9 Terawattstunden Export und 15,3 Terawattstunden Import. Viele Medien machten aus dem Netto-Stromexport eine Erfolgsmeldung für die Energiewende (spiegel: 18.05.26). Doch die entscheidende wirtschaftliche Kennzahl fehlt in der offiziellen Darstellung: die Kostenbilanz. Die öffentlich zugänglichen Marktdaten zeigen nach Auswertung der Viertelstundenwerte für diesen Zeitraum einen negativen Saldo von 141,6 Millionen Euro. Das ist vielen Medien allerdings keine Meldung wert.

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