Vahrenholt in Bestform! So würde 🇩🇪 voll durchstarten! Rücktritte und zurück zur Normalität.
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Atomgegner führen die Zeit- und Budgetüberschreitungen bei den europäischen KKW-Projekten Olkiluoto, Flamanville und Hinkley Point pausenlos an, um zu belegen, dass Kernenergie unzuverlässig und viel zu teuer wird. Schaut man sich aber die Gründe an, warum die Probleme bei den genannten Projekten entstanden sind, haben viele mit den ständigen regulatorischen Nachforderungen der Behörden während der Planung und des Baus zu tun. Alex Reichmuth hat im Nebelspalter gezeigt, dass diese Verkomplizierung nicht zuletzt auf das Wirken der Atomgegner selbst zurückzuführen ist: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/05/staendige-nachforderungen-der-behoerden-brachten-europaeische-akw-projekte-aus-dem-tritt
Kernenergie
Ständige Nachforderungen der Behörden brachten europäische AKW-Projekte aus dem TrittDie Fakten: Bei den jüngsten europäischen Kernkraft-Neubauten Olkiluoto-3 (Finnland), Flamanville 3 (Frankreich) und Hinkley Point C (Grossbritannien) gab es grosse Zeit- und Kostenüberschreitungen. Ein zentraler Grund dafür war, dass die Aufsichtsbehörden bei diesen Projekten während der Planung und des Baus ständig neue Anforderungen stellten, welche die Pläne durcheinander brachten.
Warum das wichtig ist: Atomgegner führen die zeitlichen und kostenmässigen Probleme dieser drei KKW-Projekte an, um zu belegen, dass die Kernenergie viel zu kompliziert und zu teuer sei. Dabei gehen viele dieser Probleme auf regulatorische Nachforderungen zurück, die oft zur Unzeit erhoben wurden.
Das Zitat: «Der Bau von Atomkraftwerken ist mit enormen Kosten und Risiken verbunden.» (Stellungnahme der Schweizerischen Energiestiftung SES zum Vorschlag des Bundesrats, das gesetzliche Neubauverbot für KKW in der Schweiz zu streichen, 2025, siehe hier)
Den ganzen Beitrag kann man hier nachlesen: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/05/staendige-nachforderungen-der-behoerden-brachten-europaeische-akw-projekte-aus-dem-tritt
Den Newsletter „Klima und Energie“ von Alex Reichmuth kann man hier abonnieren: https://www.nebelspalter.ch/newsletter/klima-energie
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OECD: Auch 2024 mehr als 100 Milliarden Dollar für Klimaschutz in armen Ländern
Reiche Länder haben 2024 zum dritten Mal in Folge insgesamt mehr als 100 Milliarden Dollar zum Klimaschutz in ärmeren Ländern beigetragen. Dabei schrumpfte der öffentliche Anteil allerdings um 2,6 Prozent, wie aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der OECD hervorgeht. Zahlen zum Jahr 2025, in dem der klimawandelskeptische Donald Trump seine zweite Amtszeit als US-Präsident antrat, sollen erst im kommenden Jahr veröffentlicht werden.
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IPCC: Wirtschaft kaputt? Sorry, wir haben uns geirrt! Klimawandel ist gar nicht so schlimm, wie wir behauptet haben.
Als Roger Pielke und Justin Ritchie im Jahre 2020 über den systematischen Missbrauch von Klima-Szenarios, wie sie im Assessment Report 5 des IPCC [Intergovernmental Panel on Climate Change] verbreitet wurden, berichtet haben, zählten sie rund 17.000 angeblich wissenschaftliche Arbeiten, in denen die furchtbaren Folgen, die der angeblich von Menschen verursachte Klimawandel haben soll, auf Basis des Referenzszenarios RCP8.5 berechnet wurden.