Leserpost von Dipl. Ing. Martin Krohn:
Betreff: Holozäne Wamphase durch Methan
Sehr geehrte Damen und Herren,
einige Anmerkungen zum Blog vom 14. 05. 26. Ein Artikel bringt eine Warmphase im mittleren Holozän in Verbindung mit einer Methanfreisetzung unter dem Grönländischen Eisschild. Diese Kombination ist so nicht ganz logisch. Um das Eisschild abzuschmelzen, ist eine entsprechende Warmphase erforderlich. Diese muss jedoch vor der Freisetzung von Methan auftreten um das Eis abzuschmelzen. Wie schon die redaktionelle Anmerkung unter dem Artikel andeutet, bin ich immer wieder erstaunt, dass fast ausschließlich die „Treibhausgase“ als Ursache für Warmphasen eingestuft werden. Es müssen sicherlich andere Faktoren die Warm- und Kaltphasen steuern, sonst wären die vergangenen Klimaschwankungen der letzten 10.000 Jahre nicht zu erklären.
Viele Grüße
Dipl. Ing. Martin Krohn
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Leserpost von Dipl.-Ing. Peter Schewe:
Betreff: Tschernobyl
Nicht nur vor 40 Jahren, auch jetzt wieder wird Tschernobyl als Angstmacher gegen die Kernkraft missbraucht. Der gestrige Report aus Tschernobyl im ZDF sollte zeigen, wie gefährlich der explodierte Reaktor heute noch ist. Komisch nur, dass die Reporter bis in den zerstörten Reaktor geführt wurden, ohne den Strahlentod zu erleiden und dass in dem ehemaligen Sperrgebiet immer noch bzw. wieder Menschen und Tiere leben.
Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es Gegenden in Deutschland gibt, wo die natürliche Strahlung durch austretendes Radon höher ist, als die festgelegten Grenzwerte im Umfeld von Atommeilern. Oder dass beim Fliegen die Strahlenbelastung deutlich höher ist.
Wenn heute bei erlegten Wildschweinen eine erhöhte Radioaktivaität festgestellt wird, weil sie zäsiumbelastete Pilze gefressen haben, wird das immer noch Tschernobyl angelastet. Nur wer hat vor Tschernobyl schon Wildschweinfleisch auf Radioaktivität untersucht?
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Leserpost mit Augenzwinkern von Ernst Niemann:
Auswüchse der Energiewendepolitik: So profitieren sie zusätzlich von den negativen Großhandelspreisen der Energiewende mit ihrem volldynamischen Stromtarif!


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Interview mit Roger Pielke Jr. Im Youtube-Kanal von GWPF:
In this episode, we speak with Roger Pielke Jr. about how what was described as the „business as usual“ climate scenario known as RCP8.5 became „implausible“ to the UN’s Intergovernmental Panel on Climate Change. Pielke also shares his insights on natural decarbonisation through greater efficiency and how he was investigated by the White House when he broke with the climate consensus.