Das Ende der Klimahölle: Offiziell – Klimaforscher erklären Horror-Szenarien für „unplausibel“

Wie schon seit Jahren von kritischen Stimmen angemahnt: Die extremsten Klimamodelle waren maßlos übertrieben. Jetzt gibt es die offizielle Bestätigung aus dem Herzen der Klimawissenschaft selbst.

Die ScenarioMIP-Arbeitsgruppe – das ist die offizielle Gruppe, die die Emissionsszenarien für das Coupled Model Intercomparison Project (CMIP7) und damit die Grundlage für den nächsten IPCC-Bericht AR7 entwirft – hat in ihrem neuen Design-Paper klare Worte gefunden. Im Fachjournal Geoscientific Model Development (van Vuuren et al. 2026) heißt es wörtlich:

„For the 21st century, this range will be smaller than assessed before: on the high-end of the range, the CMIP6 high emission levels (quantified by SSP5-8.5) have become implausible, based on trends in the costs of renewables, the emergence of climate policy and recent emission trends.“

SSP5-8.5 (bzw. das alte RCP8.5) – jahrelang als „business as usual“ oder „worst case“ verkauft – wird nun offiziell als unplausibel eingestuft. Das Szenario, das bis zu 5 °C und mehr Erwärmung bis 2100 prophezeite, auf dem Tausende von Schreckensstudien, Medienkampagnen und politische Entscheidungen aufbauten, fliegt aus dem Referenz-Set für die neuen Modelle raus.

Das ist kein Randnotizchen. Das sind genau die Szenarien, mit denen uns jahrelang die apokalyptische Klimahölle an die Wand gemalt wurde: Kipppunkte, Superstürme, untergehende Städte, Millionen Klimaflüchtlinge. Alles basierte auf einem Emissionspfad, den die eigenen Modellierer jetzt als unrealistisch abhaken – weil er einfach nicht mehr zur Realität passt. Erneuerbare werden günstiger, Politik greift ein, Emissionen entwickeln sich anders. Die Horrorprognosen waren nie „die Wissenschaft“, sondern eine politisch motivierte Übertreibung.

Besonders bitter für Deutschland und die Energiewende

Hierzulande hat man sich bei der Netto-Null bis 2045 regelrecht vergalloppiert. In atemberaubender Geschwindigkeit wurden verlässliche, preiswerte Energiequellen wie Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke vom Netz genommen – oft gegen jede ökonomische und technische Vernunft. Gleichzeitig wurden Hunderte Milliarden Euro in eine teure, wetterabhängige Energiewende gepumpt. Alles auf Basis genau dieser jetzt als „implausibel“ abgehakten Horror-Szenarien.

Leicht zynisch bemerkt: Die Politik hat das Pferd von hinten aufgezäumt. Strompreise explodieren, Industrie wandert ab, Bürger zahlen die Zeche – und das alles für ein Klimaziel, dessen dramatische Grundlage gerade offiziell zusammenbricht. Die reale Erwärmung wird deutlich moderater ausfallen als jahrelang behauptet. Die milliardenschweren Subventionen, Verbote und Panikmache? Basieren auf einem Szenario, das die eigenen Wissenschaftler jetzt still und leise ausmustern.

Das van Vuuren-Paper ist der leise, aber unüberhörbare Paradigmenwechsel. Die Grundlage für unzählige Politikentscheidungen, für Angstkampagnen und für die „Klimaschutz“-Milliarden bricht weg. Es wird Zeit, die Klimapolitik neu auszurichten – weg von ideologischer Raserei, hin zu einer realistischen, bezahlbaren und technisch machbaren Energieversorgung.

Link zum wissenschaftlichen Original-Paper van Vuuren, D. P. et al. (2026): „The CMIP7 ScenarioMIP design“. Geoscientific Model Development 19, 2627–… https://gmd.copernicus.org/articles/19/2627/2026/

Ende der Klimahölle? Es sieht ganz danach aus. Die Modelle selbst sagen es jetzt. Höchste Zeit, dass die Politik endlich zuhört.

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