Weniger Katastrophenschäden: Bei Allianz und Münchener Rück läuft es rund

Ohne Worte. Tagesschau am 26.2.2026:

Weniger Katastrophenschäden: Bei Allianz und Münchener Rück läuft es rund

Allen Krisen zum Trotz legen die beiden großen DAX-Versicherungen Allianz und Münchener Rück solide Geschäftszahlen vor. Freuen dürfte die Aktionäre, dass die Dividenden erneut kräftig erhöht werden.

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Axel Bojanowski in der Welt:

Kolumne Klimabilanz:
„Mehr Kälteextreme durch Klimawandel“ – Entzauberung einer Medienlegende

Die globale Erwärmung verschärfe paradoxerweise Kälteextreme – die These steht in Schulbüchern, wird in Schlagzeilen gepriesen und bringt Preise ein. Dabei ist sie wissenschaftlich längst durchgefallen.

Die kältesten Phasen des Jahres werden stets begleitet von Berichten, die globale Erwärmung stecke dahinter, verschärfe den Frost – so auch jetzt: Kältewellen könnten infolge der Klimakrise häufiger auftreten, warnt „t-online“, der Klimawandel sei für die Kälte „mitverantwortlich“, schreibt „heute.at“, extreme Kälte kann eine Folge der Erwärmung sein, meint auch „Watson“. So geht es seit Jahren, unterstützt von einzelnen Wissenschaftlern. Die Botschaft: Erderwärmung verschärfe alle Extreme – sogar Kälte.

Die Idee bekam Auftrieb durch eine Studie zweier Forscher aus den USA von 2012, die den erwärmungsbedingten Rückgang des arktischen Meereises mit Veränderungen im Jetstream verknüpfte, jenem Starkwindband in rund zehn Kilometern Höhe, das das Wetter bestimmt. Eifrig griffen Klimawandel-Enthusiasten die These auf.

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Prof. Thoma Koch (KIT) im Blog von Axel Bojanowski:

Warum die Klimapolitik der EU an die DDR erinnert
Ein Gastbeitrag von Prof. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Planwirtschaft

Die Regierung der DDR sah für 1985 einen Anstieg der tierischen Marktproduktion von 0,6 Prozent voraus, des Eisenbahnverkehrs von 2,9 Prozent und des Einzelhandelsumsatzes von 4 Prozent vor.

Die DDR wollte in den 1980er-Jahren zudem einen Wirtschaftsschwerpunkt im Bereich der Mikroelektronik entwickeln. Daraus wurde nichts, am Ende war die ungenügende wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Ursache für die mangelnde Planzielerreichung.

Auch die EU wird scheitern mit ihrer Klima-Planwirtschaft. Was der DDR der Zweitakter war, ist heute zum EU-Politikfetisch „Elektromobilität“ geworden.

Die EU plant für das Jahr 2030 einen Anstieg des Verkaufsanteils von sogenannten „Zero- und Low-Emission-Fahrzeugen“ für Firmenfahrzeugflotten in Rumänien auf 28 Prozent, in Lettland auf 33 Prozent, in Polen auf 34 Prozent, in Zypern auf 52 Prozent und in Deutschland auf 77 Prozent.

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Interessanter Artikel in Spektrum (nur für Abonnenten):

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Tagesschau:

Ein Jahr Trump: Steht die Klimaforschung in den USA vor dem Aus?

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Vor einem Jahr ist Donald Trump zum zweiten Mal in sein Amt als US-Präsident eingeführt worden. Seitdem gab es enorm viele politische Umbrüche.

Gerade bei der Klimaforschung hat die Regierung den Rotstift angesetzt. Forschungsgelder wurden teils drastisch gekürzt, Institute geschlossen – und zuletzt hat die Regierung angekündigt, aus verschiedenen Gremien, so auch aus dem wissenschaftlichen Weltklimarat IPCC, auszutreten.

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Fritz Vahrenholt auf Achgut:

Globale Erwärmung lässt sich bitten

Von Fritz Vahrenholt • Es sind klimawissenschaftliche Schwergewichte, die kürzlich im Nature Journal „climate and atmospheric science“ Aufsehen erregten. Sie zeigt, dass wir vor einer Abschwächung der Nordatlantischen Oszillation, einer Abkühlung des Nord-Atlantiks stehen.

Es sind klimawissenschaftliche Schwergewichte, die kürzlich im Nature Journal „climate and atmospheric science“ Aufsehen erregten. Katja Matthes, Direktorin des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel, Johann Jungclaus vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und Nour-Eddine Omrani vom norwegischen Bjerknes centre for climate research veröffentlichten eine Untersuchung, die zeigt, dass wir vor einer Abschwächung der Nordatlantischen Oszillation, einer Abkühlung des Nord- Atlantiks und damit verbunden einer globalen Temperaturentwicklung wie zwischen 1950 und 1970 stehen (so die Autoren in ihrer Zusammenfassung).

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