Weite Teile des Pazifischen Ozeans haben sich in den letzten 80 Jahren abgekühlt

In der Schweiz fanden jüngst Klimademonstrationen unter dem Slogan „Keine 50-Grad-Sommer“ statt. Alex Reichmuth vom Nebelspalter wollte wissen, ob Temperaturen von 50 Grad wirklich möglich sind. Seine Faktencheck ergab: Sie sind zwar nicht völlig ausgeschlossen, aber extrem unwahrscheinlich: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/09/50-grad-in-der-schweiz-sind-theoretisch-moeglich-aber-extrem-unwahrscheinlich

Reichmuths Faktencheck
50 Grad in der Schweiz sind theoretisch möglich, aber extrem unwahrscheinlich

Die Ausgangslage: In vielen Schweizer Städten finden heute Klimademonstrationen statt. Diese standen unter dem Motto «Keine 50-Grad-Sommer» (siehe hier).

Warum das wichtig ist: Der vergangene Sommer war ausserordentlich heiss und hat vielen Leuten zugesetzt. Die Temperaturen betrugen maximal knapp 40 Grad. Müssen wir uns bei einem ungebremsten Klimawandel darauf einstellen, dass es nochmals satte zehn Grad wärmer werden könnte?

Das Zitat: «Ohne systematischen Wandel könnte die Schweiz im Sommer 2050 an Temperaturen um die 50 Grad Celsius herankommen.» (Aussage im Manifest «Keine 50-Grad-Sommer» der Schweizer Klimabewegung, die dabei auf die Klimaszenarien von MeteoSchweiz verweist, siehe hier)

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/09/50-grad-in-der-schweiz-sind-theoretisch-moeglich-aber-extrem-unwahrscheinlich

Den Newsletter „Klima und Energie“ von Alex Reichmuth gibt es hier zum Abonnieren: https://www.nebelspalter.ch/newsletter/klima-energie

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Friends of Science:

Weite Teile des Pazifischen Ozeans haben sich in den letzten 80 Jahren abgekühlt

Eine neue Studie analysierte anhand von Temperaturmessungen an der Meeresoberfläche und in der Tiefsee die Temperaturtrends in den südlichen Ozeanen. Die Ergebnisse zeigen, dass im südpazifischen Sektor zwischen 60°W und 180° ein Abkühlungstrend von −0,4 °C pro Jahrzehnt zu verzeichnen ist. Im südatlantischen und im südindischen Sektor findet hingegen eine deutliche Erwärmung statt, wobei sich seit 2005 eine offensichtliche zonale Asymmetrie des Temperaturtrends innerhalb des antarktischen Zirkumpolarstroms zeigt. Die Abkühlung im südlichen Pazifikbereich ist sowohl auf eine verstärkte, durch Westwinde getriebene Kaltwasserversorgung als auch auf einen erhöhten Auftriebsverlust zurückzuführen. Zudem ist eine deutliche Abkühlung in der Tiefsee zu beobachten, die bis in die mittleren Schichten des Ozeans bis zu einer Tiefe von 1.500 m reicht. Dieser Abkühlungstrend ist auch in Tiefen von 1.000 m signifikant und erreicht −0,2 °C pro Jahrzehnt. Die Meeresoberflächentemperatur ist im südwestlichen Pazifik seit 1979 rückläufig, wobei der Abkühlungstrend im Zeitraum 2005–2010 -0,9 °C pro Jahrzehnt überstieg. Klimamodelle zeigen, dass die ozeanische Advektion eine entscheidende Rolle bei der Temperaturänderung spielt. Unter ozeanischer Advektion versteht man den horizontalen Transport von Wassereigenschaften wie Wärme und Salzgehalt durch Meeresströmungen.

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Leserpost von Francis Massen:

Betreff: Ozon (TOC) Messungen

Ergänzend möchte ich auf meine Webseite https://ouclimate,lu hinweisen, wo ein link auf die Dobson-Messungen in Diekirch (Luxemburg) mittels eines Microtops II Instrumentes von Solar Light  und in Uccle (Belgien) mittels Brewer Instrumenten steht. Frühere Messungen ab ca. 2000 stehen in der Rubrik “ Data Archive“.

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Spaß muss sein. Inspektor Colombo pflegte sich beim Herausgehen immer noch kurz umzudrehen und dem Tatverdächtigen noch eine kniffelige Frage zu stellen. Auf Telegram gibt es dazu eine lustige Abwandlung.

  • Eine Frage habe ich noch: Müsste es nicht richtigerweise „Klimahandel“ statt „Klimawandel“ heißen?

Hier geht zum Telegram-Post

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Die meisten kennen den Clip sicher schon. Für alle anderen kommt er hier nochmal:

Greta Thunberg sings Swedish Death Metal

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Detlef Alwes brachte auf Ansage! einen Artikel mit dem Titel „Warum das “Klimaschutzgesetz” eine einzige Absurdität ist“.

Hinweis: Der Artikel gibt die Meinung von Detelf Alwes wider.

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