Mehrere Klima-Minister wollen kein E-Auto mehr als Dienstwagen

Blackout News:

Mehrere Klima-Minister wollen kein E-Auto mehr als Dienstwagen

Berlin – Mehrere deutsche Klima- und Umweltpolitiker fahren 2026 kein reines Elektroauto mehr. Das zeigt der neue Dienstwagen-Check der Deutschen Umwelthilfe vom 1. September. Hamburgs Umweltsenatorin Katharina Fegebank und Sachsens Umweltstaatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch wechselten auf Plug-in-Hybride. Sachsen-Anhalts Klimaschutzminister Armin Willingmann fährt ebenfalls einen Plug-in-Hybrid. Sein Audi erreicht nach DUH-Berechnung 192 Gramm CO2 je Kilometer. Insgesamt erhielten 160 von 249 untersuchten Fahrzeugen eine rote Karte. Allerdings beruhen die Hybridwerte auf Modellannahmen und nicht auf individuellen Fahrtenmessungen.

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EIKE auf Youtube:

Führende Energieforscher gegen grüne Energiewende – Klimaschau 277

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WELT auf Youtube:


KLIMA-KNALL UM E-AUTOS: Warum ein Verbrenner-Aus laut Experten der falsche Weg sein könnte!

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Blackout News:

Strompreise in Deutschland: Mehr als doppelt so teuer wie im G20-Durchschnitt

Deutschland hat im zweiten Quartal 2026 die höchsten Strompreise für Privathaushalte innerhalb der G20. Haushalte zahlen laut Verivox im Schnitt 35,6 Cent je Kilowattstunde. Der G20-Durchschnitt liegt dagegen bei nur 16,3 Cent. Damit kostet Haushaltsstrom in Deutschland mehr als doppelt so viel wie im Mittel der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Besonders ins Gewicht fallen Netzentgelte, Steuern, Umlagen und Abgaben. Sie machen zusammen mehr als 60 Prozent des Endpreises aus. Deutschland bleibt deshalb trotz staatlicher Entlastungen an der Spitze der G20.

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Stefan Aust im Welt-Gespräch zur Energiewende (via X):

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