Batteriespeicher, PV-Anlagen und die Elektrifizierung des Verkehrs bringen neue Brandrisiken. Sind es nur bedauerliche Einzelfälle ohne große statistische Bedeutung oder müssen wir uns auf mehr Brände einstellen? Gibt es technische Lösungen, um das Brandrisiko durch die Energiewende zu reduzieren?
Blackout News am 22.7.2027:
Batteriespeicherbrand in Bautzen: Zwei Container brennen – 45 Menschen evakuiert
In Bautzen brennen seit dem 21. Juli zwei Container mit Lithiumbatterien am Schliebenparkplatz. Der Batteriespeicherbrand brach gegen 16 Uhr aus, doch seine Ursache bleibt ungeklärt. Chemische Reaktionen in den Zellen erschweren den Einsatz und können neue Hitze erzeugen. Deshalb kühlt die Feuerwehr die Anlage mit sechs Wasserwerfern und bis zu 5.000 Litern Wasser pro Minute. Nach jüngsten Behördenangaben mussten 45 Menschen ihre Häuser verlassen. Verletzt wurde niemand, jedoch bleiben Betreuungseinrichtungen geschlossen und die Warnung vor Rauch bestehen.
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Das ungeliebte China macht wieder mal vor, wie es richtig und zügig geht, während man in Europa weiter dem Schlaf der Ahnungslosen frönt. Blackout News:
China verbietet brennende E-Auto-Akkus – neue Modelle dürfen nach Zellfehlern kein Feuer fangen
China verlangt seit dem 1. Juli 2026 einen grundlegenden Sicherheitsnachweis für E-Auto-Akkus. Neue Elektroautos und Plug-in-Hybride erhalten nur eine Zulassung, wenn ihr Batteriesystem nach einem Zellfehler kein Feuer fängt und nicht explodiert. Der vorgeschriebene Test löst das thermische Durchgehen einer Zelle aus und beobachtet das Batteriepaket zwei Stunden. Dabei darf außerdem kein gefährlicher Rauch in den Fahrgastraum gelangen. Die Behörden reagieren damit auf Brandgefahren durch Zellschäden, Unfälle und hohe Ladebelastungen. Hersteller müssen deshalb Batteriepacks und Kühlsysteme anpassen, während bestehende Modelle bis Juli 2027 Übergangszeit erhalten.
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Wenn ein Elektrobus in einem engen Depot brennt, geht gleich jede Menge kaputt, so geschehen in London:. Blackout News:
Doppeldecker brennt in London aus: E-Bus-Feuer zerstört auch Ladepunkte
In Westbourne Park im Westen Londons hat am 24. Juni 2026 ein Feuer einen elektrischen Doppeldecker-Bus in einem Busdepot zerstört. Die Brandursache blieb zunächst unklar, jedoch untersuchte die Londoner Feuerwehr den Vorfall. Das Feuer traf einen sensiblen Bereich mit Ladeinfrastruktur. Außerdem zerstörten die Flammen zwei Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Verletzte meldeten die Einsatzkräfte nicht, während die Station Westbourne Park zeitweise geschlossen blieb.
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Das war immer klar: Erst lockt man die Leute mit Steuergeschenken, dann kassiert man sie später doch ab. Blackout News zur Entwicklung in Großbritannien, die auch sich in Deutschland so kommen wird. Die Einnahmen aus der Mineralölsteuer sind einfach zu hoch, als dass man auf sie bei Verbot von Verbrenner-Motoren verzichten könnte. Blackout News:
Großbritannien führt E-Auto-Kilometersteuer ab 2028 ein
London: Die britische Regierung hat die E-Auto-Kilometersteuer zum 1. April 2028 bestätigt. Reine Elektroautos zahlen umgerechnet rund 2,2 Eurocent je Kilometer. Bei Plug-in-Hybriden beträgt der Satz etwa 1,1 Eurocent. Die Abgabe ergänzt die bestehende Fahrzeugsteuer und soll sinkende Einnahmen aus der Kraftstoffsteuer teilweise ersetzen. Bei rund 12.875 Kilometern entstehen einem Elektroautofahrer deshalb etwa 283 Euro Zusatzkosten pro Jahr. Maßgeblich für die Abrechnung ist der gemeldete Kilometerstand. Betroffen sind alle britisch zugelassenen Elektroautos und Plug-in-Hybride, wobei die Belastung mit der Fahrleistung steigt.
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Die zehn spektakulärsten Windrad-Katastrophen im Jahr 2026 in Deutschland
Systemmedien berichten zwar über Katastrophenfälle, die zum Totalschaden an den jeweiligen Anlagen führen – stellen es aber gerne als seltene Einzelfälle dar. Das entspricht nicht den Tatsachen. Tatsächlich kommt es häufig zu Totalschäden durch Brand oder Bruch bei Windkraftanlagen. Wir haben zehn dieser Vorfälle im bisherigen Jahr 2026 in Deutschland zusammengetragen. Und wie jeder Anwohner weiß: Die Ruinen stehen oft noch Jahre in der Landschaft.