Nicola Scafetta: Klimamodelle auf dem Prüfstand

Vor einigen Jahren gab es in der Schweiz vollmundige Ankündigungen von einem baldigen Durchbruch der Wasserstoff-Mobilität auf den Strassen. Tausend H2-Lastwagen sollten bald unterwegs sein. Das Ziel wurde nicht annähernd erreicht. Inzwischen ist der angebliche Hype vorbei – und die ersten Wasserstoff-Tankstellen schliessen bereits wieder, wie Alex Reichmuth im Nebelspalter berichtet hat:

https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/07/klimaneutrale-wasserstoff-mobilitaet-in-der-schweiz-das-ende-ist-nah

Verkehr
Klimaneutrale Wasserstoff-Mobilität in der Schweiz: Das Ende ist nah

Die Ausgangslage: Das Unternehmen Agrola hat angekündigt, seine drei Wasserstoff-Tankstellen in Schötz, Rothenburg und Zofingen bis Ende Jahr zu schliessen (siehe hier). Die Zahl der mit Wasserstoff (H₂) betriebenen Fahrzeuge auf den Schweizer Strassen sei zu gering, um die Tankstellen auszulasten, heisst es seitens von Agrola.

Warum das wichtig ist: Vor einigen Jahren gab es hochtrabenden Pläne, den Wasserstoff-Antrieb im Verkehr zum Durchbruch zu bringen. Diese Pläne kamen aber nie zum Fliegen. Klimaneutraler Wasserstoff ist schlicht zu teuer. Die Schliessung der drei H₂-Tankstellen dürfte das Ende der Wasserstoff-Mobilität in der Schweiz einläuten.

Das Zitat: «Bis 2023 rollt eine Flotte von 1000 wasserstoffbetriebenen LKW von Hyundai über die Schweizer Strassen, welche weltweit die erste ihrer Art sein wird.» (Der südkoreanische Autokonzern Hyundai, der die Schweiz als Testmarkt für die H₂-Mobilität auserkoren hatte, 2019, siehe hier. Tatsächlich verkehrten 2023 dann nur rund 50 H₂-Lastwagen in der Schweiz)

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/07/klimaneutrale-wasserstoff-mobilitaet-in-der-schweiz-das-ende-ist-nah

Den Newsletter“Klima und Energie“ von Alex Reichmuth kann man hier abonnieren: https://www.nebelspalter.ch/newsletter/klima-energie

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Legal Resurrection via EIKE:

Wissenschaft statt Klimarhetorik: Dr. Matthew Wielicki übernimmt die Leitung der amerikanischen Klimaforschung

Die Ernennung von Dr. Matthew Wielicki signalisiert eine Kurskorrektur hin zu echter wissenschaftlicher Strenge und weg von einem narrativ geprägten Klimaalarmismus.

Ich bin schon seit Langem ein Bewunderer von Dr. Matthew Wielicki, der die Hochschulwelt aufgrund von Initiativen zu Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion an den Universitäten verlassen hat.

Ich habe 2023 über seine Flucht aus diesem toxischen akademischen Umfeld berichtet:

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Clintel:

Nicola Scafetta on Tom Nelson’s podcast: the limitations of global climate models

Nicola Scafetta recently talked about his new book Frontiers of Climate Science: Solar Variability, Cycles and Model Uncertainty on Tom Nelson’s podcast. The book is an attempt to encourage a broader discussion about the uncertainties that remain in climate science and the limitations of contemporary global climate models.

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Apollo News:

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