Wie ein unbequemer Klimaforscher fertiggemacht wurde

Immer wieder hört man, praktisch alle Wissenschaftler seien von der drohenden Klimakatastrophe überzeugt. Warum das so tönen mag, zeigen die Erfahrungen des amerikanischen Umweltforschers Roger Pielke Jr. Er vertritt punkto Extremwetterereignissen Standpunkte, die vom Mainstream abweichen. Was Pielke darum erfahren musste, hat er kürzlich gegenüber dem Fernsehjournalisten John Stossel bekannt gemacht: Er wurde fertiggemacht, verstossen und fallengelassen – trotz einwandfreiem wissenschaftlichen Leumund. Alex Reichmuth hat Pielkes Aussage im Nebelspalter zusammengefasst: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/06/wie-ein-unbequemer-klimaforscher-fertiggemacht-wurde

Wissenschaft
Wie ein unbequemer Klimaforscher fertiggemacht wurde

Die Fakten: In einem Interview mit dem Fernsehjournalisten John Stossel hat der amerikanische Umweltwissenschaftler Roger Pielke Jr. geschildert, wie er als Forscher sanktioniert wurde, weil seine Erkenntnisse der Klimalobby nicht passten.

Warum das wichtig ist: Wer als Wissenschaftler in der Öffentlichkeit Aussagen macht, die nicht ins Narrativ des immer schlimmeren Klimawandels passen, muss sich warm anziehen. Die negativen Erfahrungen von Roger Pielke Jr. deuten darauf hin, dass in der Klimaforschung jeder gemobbt wird, der die Katastrophen-Warnungen relativiert.

Das Zitat: «Seine Geschichte bietet gruselige Einblicke in die Welt der Wissenschaft.» (Kommentar der deutschen «Welt» zu den Erfahrungen von Roger Pielke Jr.)

Die ganze Geschichte kann man hier nachlesen: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/06/wie-ein-unbequemer-klimaforscher-fertiggemacht-wurde

Den Newsletter „Klima und Energie“ von Alex Reichmuth kann man hier abonnieren: https://www.nebelspalter.ch/newsletter/klima-energie

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Blackout News:

CCS-Projekt in Norwegen verfehlt Klimaziel deutlich

Im norwegischen Brevik hat das CCS-Projekt von Heidelberg Materials seit dem Start im Juni 2025 seine zentrale Klimavorgabe klar verfehlt. Die Anlage sollte jährlich rund 400.000 Tonnen CO2 aus dem Zementwerk abscheiden und damit etwa die Hälfte der früheren Emissionen vermeiden. Tatsächlich sank der Ausstoß nach aktuellen Angaben jedoch nur um rund 15 Prozent. Technische Ausfälle, geringere Abscheidemengen und mutmaßlich undichte Abgasleitungen begrenzten den Betrieb. Zugleich liegt das Werk nahe an Wohnhäusern, weshalb Sicherheit bei Tanks, Leitungen und CO2-Transporten hohe Bedeutung hat.

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National Agricultural Day via Blackout News:

Australiens Energiewende wird zum Billionen-Risiko für Stromkunden und Wirtschaft

In Australien hat sich die Debatte über den Ausbau von Windkraft, Solarparks und neuen Stromtrassen am 7. April 2026 deutlich verschärft. Neue Berechnungen für New South Wales und Victoria setzen die Kosten des Vorhabens massiv nach oben. Auslöser sind belastbarere Daten aus laufenden Netzprojekten. Zugleich hält die Politik am schnellen Umbau des Stromsystems für die Energiewende fest. Dafür sollen tausende Kilometer Leitungen durch ländliche Räume verlaufen. Das größte Risiko sind stark unterschätzte Bau- und Finanzierungskosten. Aus früheren Schätzungen von 8,5 Milliarden australischen Dollar für zentrale Leitungsprojekte wurden inzwischen 120 bis 215 Milliarden Dollar allein für das Netz. Hinzu kommen fast 160 Milliarden Dollar für neue Wind- und Solaranlagen samt Batterien. So steigt der Kapitalbedarf auf 280 bis 375 Milliarden Dollar. Die Finanzierung über 35 Jahre kann die Gesamtlast jedoch auf 840 Milliarden bis über 1,1 Billionen Dollar treiben. Betroffen wären deshalb Haushalte, Unternehmen, die Wirtschaf und öffentliche Mittel zugleich. Höhere Strompreise und gebundene Milliarden würden den wirtschaftlichen Spielraum des Landes auf Jahre hinaus einschränken (nationalagricultureandrelatedindustriesday: 07.04.26)

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Blackout News:

100 Prozent Ökostrom bis 2035 – warum das Ziel Deutschland teuer zu stehen kommt

Deutschland treibt den Umbau seines Energiesystems mit dem Ziel voran, bis 2035 nahezu den gesamten Strom aus erneuerbaren Quellen zu beziehen, während die vollständige Klimaneutralität bis 2045 erreicht werden soll. Der politische Kurs setzt vor allem auf Wind- und Solarenergie, jedoch wächst die Kritik aus der Ökonomie und Industrie deutlich. Auslöser ist der forcierte Ausbau bei gleichzeitig steigenden Systemkosten, während der zentrale Risikofaktor in der fehlenden Versorgungssicherheit bei Dunkelflauten liegt. Die Folgen betreffen nicht nur Strompreise, sondern zunehmend die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Industrien wie Chemie, Stahl und Aluminium, die bereits über Standortverlagerungen nachdenken.

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Blackout News:

Spanien in Blackout: Abschlussbericht bestätigt Solar-Spitzen und fehlende Reserve als Ursache

Der großflächige Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel am 28. April 2025 traf Spanien und Portugal nahezu zeitgleich und legte binnen Sekunden zentrale Teile des Stromnetzes lahm. Der Abschlussbericht nennt als Ursache eine gefährliche Kombination aus starken Spannungsschwankungen, hoher Solar-Einspeisung und fehlender stabilisierender Kraftwerksleistung. Neue Tonaufnahmen zeigen zudem, dass Techniker schon vor dem Zusammenbruch vor einem „Nullfall“ warnten. Millionen Haushalte, Unternehmen, Verkehrssysteme und Teile der digitalen Infrastruktur waren betroffen, während die Versorgung in mehreren Regionen vollständig ausfiel.

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