Offshore-Windparks beeinflussen Niederschläge

Thema heute: Windkraft

Apollo News:

Helmholtz-Studie
Weniger Regen an der Küste, dafür zunehmend über dem Meer: Offshore-Windparks beeinflussen Niederschläge

Offshore-Windparks sorgen dafür, dass es auf dem Meer zunehmend regnet und in den Küstenregionen weniger – das hat eine aktuelle Studie ergeben. Bei einem maximalen Ausbau der Parks prognostizieren Forscher im Jahr 2025 10 bis 12 Prozent weniger Niederschläge an deutschen Küsten.

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Blackout News:

Seevögel ändern Flugrouten an Offshore-Windpark

Vor der chinesischen Küste von Zhejiang verändern Seevögel ihr Flugverhalten in unmittelbarer Nähe eines Offshore-Windparks. Forscher verfolgten dafür 2023 drei adulte Zügelseeschwalben nahe ihrer Brutkolonie und werteten hochaufgelöste Satellitendaten aus. Die am 29. Juli 2026 veröffentlichte Studie zeigt stärkere Kursänderungen und niedrigere Flughöhen bei Flügen direkt auf Hindernisse zu. Entscheidend war dabei weniger die reine Entfernung als die Ausrichtung der Flugbahn auf die Anlagen. Mögliche zusätzliche Energiekosten könnten die Tiere belasten, jedoch weist die kleine Stichprobe keine Folgen für die gesamte Population nach.

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TKP:

Offshore-Windparks entziehen dem Land den Regen – Klima im großen Stil verändert

Die Schäden der Windparks für Menschen, Tiere und Umwelt werden in immer mehr Studien belegt. Sie ändern dazu noch massiv das Klima, wie die Akhtar-Studie zeigt. Das alles wird Inhalt unseres ersten TKP-Buches sein, das eine umfassende Dokumentation der wissenschaftlichen Fakten bringt.

Unter dem Titel Die Windkraft-Lüge – Was Windräder in Wahrheit anrichten sind die wichtigsten und fundiertesten Analysen und Studien versammelt zu den tatsächlichen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Mensch, Tier, Umwelt, Landschaft und Wirtschaft. Es zeigt, dass Windräder nicht nur teuer und unzuverlässig sind, sondern massive Schäden verursachen: durch Infraschall, der die Gesundheit von Anwohnern und Tieren beeinträchtigt, durch den massenhaften Tod von Vögeln und Fledermäusen, durch die Zerstörung von Wäldern, Wiesen und Böden sowie durch giftige Mikroplastik-Partikel aus zerfallenden Rotorblättern.

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Blackout News:

Hürtgenwald: Großbrand ausgerechnet an geplanter 222-Hektar-Windkraftfläche

Im Hürtgenwald bei Gey und Großhau brannten ab 13. August 2026 rund 300 bis 400 Hektar Wald. Zeitweise kämpften mehr als 1.800 Einsatzkräfte gegen Boden- und Wipfelfeuer, während knapp 2.000 Einwohner von Gey ihre Häuser verlassen mussten. Wind und Trockenheit begünstigten die Ausbreitung, die Brandursache ist jedoch weiterhin nicht abschließend geklärt. Auffällig ist zugleich der Brandort: Das betroffene Gebiet reicht bis an den Rennweg. Dort führt die Gemeinde eine 222 Hektar große Fläche für zusätzliche Windenergienutzung. Gegen frühere Windkraftpläne an diesem Standort gab es erheblichen Bürgerwiderstand. Eine katastergenaue Überschneidung von Brandgebiet und Planungsfläche ist jedoch bislang nicht belegt.

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Blackout News:

Recycling alter Rotorblätter ungelöst: Bis zu 75.000 Tonnen GFK-Abfall pro Jahr

Berlin – In Deutschland wächst das Entsorgungsproblem alter Rotorblätter, weil immer mehr Windkraftanlagen aus den Ausbaujahren nach 2000 ihr Lebensende erreichen. Das Recycling bleibt dabei der kritische Punkt, denn große Teile des Altbestands wurden nicht für einen hochwertigen Materialkreislauf konstruiert. Die Bundesregierung rechnet bis 2040 mit 326.000 bis 430.000 Tonnen Abfall aus reinen GFK-Blättern. In einzelnen Jahren können dabei bis zu 75.000 Tonnen GFK-Abfall anfallen. Hinzu kommen bis zu 212.000 Tonnen aus Blättern mit GFK- und CFK-Anteilen. Gerade diese älteren Verbundbauteile lassen sich nur mit hohem Aufwand verwerten.

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