Windkraft-Pachten bis 400.000 Euro
Windkraft-Pachten erreichen in Deutschland im Sommer 2026 vereinzelt mehr als 400.000 Euro je Anlage und Jahr. Der Wettbewerb um knappe Flächen treibt die Forderungen, während auch Landesforste und andere öffentliche Eigentümer profitieren. Die hohen Kosten fließen in Projektkalkulationen und können über die EEG-Förderung den Bundeshaushalt belasten. Deshalb beschloss das Bundeskabinett am 29. Juli einen EEG-Entwurf mit einer Begrenzung der Nutzungsentgelte. Betroffen sind Projektierer, Stadtwerke, private Grundbesitzer, Kommunen und staatliche Verpächter.
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Der Einfluss von Offshore-Windparks auf Strömungen, Temperaturen und Meeresböden
Offshore-Windparks beeinflussen weltweit Strömungen, Temperaturen, Sedimente und die Schichtung des Meerwassers. Neue Studien aus den Jahren 2025 und 2026 untersuchen die Nordsee, die Ostsee, die US-Ostküste und chinesische Küstengewässer. Rotoren entziehen der Luft Energie, während Fundamente Strömungen bremsen und zusätzliche Turbulenzen erzeugen. Modelle zeigen lokale Änderungen von mehr als 20 Prozent, während Satellitendaten große Sedimentfahnen hinter Anlagen nachweisen. Deshalb könnten Meeresböden, Nährstoffkreisläufe, Plankton und Küstenökosysteme stärker betroffen sein als bisher in vielen Planungen berücksichtigt.
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Der Holzweg: Warum unsere Wälder der Windkraft geopfert werden | Dr. Wolfgang Epple: