Wie sicher und ökologisch ist die Solarenergie?

Thema heute: Solarenergie

Blackout News:

Auffällig viele PV-Brände während der Hitzewelle

In der Schweiz, Deutschland und Österreich wurden seit Mitte Juni mindestens zehn Brände an Gebäuden mit Solaranlagen oder zugehörigen Speichern bekannt. Die auffällige Serie der PV-Brände fiel überwiegend in eine außergewöhnliche Hitzewelle in West- und Mitteleuropa. Hohe Temperaturen kommen deshalb als möglicher Auslöser oder verstärkender Faktor infrage. Einen gemeinsamen ursächlichen Zusammenhang haben Ermittler bisher jedoch nicht nachgewiesen. Als konkrete Ursachen gelten bislang vor allem technische Defekte, überhitzte Speicher oder noch ungeklärte Fehler. Die Folgen reichen von zerstörten Modulen bis zu unbewohnbaren Häusern, hohen Sachschäden und verletzten Feuerwehrleuten.

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Uncut News:

Vernichtender Bericht verschwand in der Schublade: „Solarmodule beschleunigen die Klimaerwärmung“

Ein interner Bericht einer halbstaatlichen Arbeitsgruppe sorgt in den Niederlanden für erheblichen Zündstoff. Demnach amortisieren rund 95 Prozent der in den vergangenen drei Jahren installierten Solarmodule ihre bei Herstellung und Installation verursachten CO₂-Emissionen nicht einmal innerhalb ihrer tatsächlichen Lebensdauer. Das brisante Papier wurde Ende 2024 fertiggestellt – verschwand jedoch anschließend im niederländischen Wirtschaftsministerium. Erst jetzt gelangte es an die Öffentlichkeit.

Solaranlagen gelten seit Jahren als zentrale Säule der niederländischen Klimapolitik. Nach offizieller Darstellung sollen sie durch die Erzeugung von CO₂-freiem Strom einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung leisten.

Inzwischen wurden in den Niederlanden rund 10 Millionen Solarmodule mit einer installierten Gesamtleistung von 30 Gigawatt errichtet. An sonnigen Tagen erzeugen sie inzwischen etwa doppelt so viel Strom, wie das Land in diesem Moment überhaupt benötigt. Fruchtbare Landwirtschaftsflächen wurden für riesige Solarparks geopfert, Dächer wurden dank staatlicher Subventionen in Rekordtempo mit Solarmodulen bedeckt. Insgesamt nehmen sie inzwischen eine Fläche von rund 20 Quadratkilometern ein.

Doch der nun bekannt gewordene Bericht zeichnet ein völlig anderes Bild.

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Blackout News:

Photovoltaik-Brand auf Flachdächern: Versuch misst bis zu 853 Grad unter Solarmodulen

Eine chinesische Forschergruppe veröffentlichte am 24. Juli 2026 Ergebnisse eines großmaßstäblichen Brandversuchs mit flach verlegter Dach-Photovoltaik. Ein kontrolliertes n-Heptan-Feuer mit nominal 100 Kilowatt setzte dabei einen Teil des PV-Aufbaus gezielt hoher Wärme aus. Beim Photovoltaik-Brand konzentrierte sich die stärkste Hitze jedoch im engen Hohlraum unter den Solarmodulen. Dort registrierten Sensoren lokal 853,4 Grad. Menschen waren nicht betroffen, doch der Versuch zeigt erhebliche Belastungen für Dachaufbau und Abdichtung.

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Blackout News:

Solarindustrie verliert Europas letzten Solarglashersteller – Rettung endgültig gescheitert

Tschernitz – Anfang August 2026 ist die letzte Rettung der Glasmanufaktur Brandenburg endgültig gescheitert. Für den insolventen Hersteller fand sich kein neuer Investor, obwohl noch im April Gespräche mit einem Interessenten liefen. Damit verliert die europäische Solarindustrie ihre letzte Solarglasproduktion. Die zuletzt rund 160 Beschäftigten hatten bereits im Frühjahr ihre Kündigung erhalten. Entscheidend waren fehlende Finanzierungsmöglichkeiten sowie der jahrelange internationale Preisdruck. GMB verwies zudem auf günstigere und teils subventionierte Konkurrenz aus China. Nun sollen Maschinen, Anlagen und das Grundstück verwertet werden.

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