Philipp Lengsfeld: Ein kritischer Blick auf die Klimaforschung

Die EU-Staaten dürfen sich seit kurzem zusätzlich für die Transformation im Energie- und Klimasektor verschulden. Alex Reichmuth hat die Entwicklung im Nebelspalter aufgenommen und warnt davor, dass die Energiewende die Schuldenspirale in der Europäischen Union anheizen könnte – denn diese kostet insgesamt Billionen Euro: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/08/eu-staaten-duerfen-sich-fuer-klimamassnahmen-kuenftig-noch-staerker-verschulden

Deckmantel «Energiesicherheit»
EU-Staaten dürfen sich für Klimamassnahmen künftig noch stärker verschulden

Die Fakten: Schon letztes Jahr hat die Europäische Union ihre Haushaltsregeln aufgeweicht, damit die Mitgliedstaaten ihre Verteidigungsausgaben massiv erhöhen können. Nun dürfen die Staaten einen Teil dieses neuen fiskalischen Spielraums nutzen, um die Transformation ihrer Energiesysteme zu finanzieren.  

Warum das wichtig ist: Der Beschluss der EU macht alle Protagonisten der Energiewende glücklich. Denn die EU subsumiert die hohen Kosten dieser Transformation neuerdings unter dem Titel «Energiesicherheit». Damit gibt es neue Möglichkeiten, den Umstieg auf erneuerbare Energien, Gebäudesanierungen oder Investitionen in die Elektromobilität trotz der riesigen Verschuldung der Staaten mit noch mehr Steuergeld zu finanzieren.

Das Zitat: «Wir werden für die Energieausgaben sicherlich den vorgesehenen Höchstbetrag beantragen.» (Die Aussage des italienischen Wirtschaftsministers Giancarlo Giorgetti, wie sein Land den neuen Schuldenspielraum der EU nutzen will, siehe hier)

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen: https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/08/eu-staaten-duerfen-sich-fuer-klimamassnahmen-kuenftig-noch-staerker-verschulden

Den Newsletter „Klima und Energie“ von Alex Reichmuth kann man hier abonnieren: https://www.nebelspalter.ch/newsletter/klima-energie

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William Briggs:

We Passed Peak “Climate Change” (um) Research

Here is a graph of the yearly number of total papers that have the keyword “climate change” in them:

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Dieses Video auf Telegram sollten Sie sich nicht entgehen lassen:

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Axel Bojanowski:

Umschwung im Klima-Streit: 10 Grafiken dokumentieren tiefgreifenden Wandel

Die globale Erwärmung schreitet voran, doch entscheidende Fortschritte, welche die CO2-Emissionen weltweit entscheidend bremsen würden, lassen auf sich warten. Das Klimaproblem ist ungelöst, dennoch wenden sich viele ab.

In Umfragen untersuchen Wissenschaftler, wie sich die Haltung zum Klimawandel in Deutschland verändert. Neuestes Ergebnis: Die Skepsis steigt.

Sie zeigt sich nicht nur in wachsenden Zweifeln gegenüber klimapolitischen Instrumenten, sondern auch gegenüber wissenschaftlichen Verlautbarungen zum Klimawandel, dokumentieren Forscher im Fachmagazin “Global Environmental Change”:

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Fritz Vahrenholt auf X:

Als staatlich geprüfter und anerkannter Klimaleugner melde ich mich zur Äußerung des Bundeskanzlers Friedrich Merz zum Waldbrand in Hürtgenwald. Er sagte: „Das ist der Klimawandel. Ich will allen Leugnern des Klimawandels sagen: Schauen Sie sich das genau an, was hier passiert ist“,bild.de/news/inland/fr… Das ist eine unredliche Aussage. In den 60er bis 90er Jahren hatten wir in Deutschland durchschnittlich eine jährliche Waldbrandfläche von 3300 ha. Von 1990-2020 800 ha, also minus 75 %. 2025 und 2026 waren tatsächlich starke Waldbrandjahre. Aber den Klimawandel für diese beiden Jahre als Ursache heranzuziehen, wird von keiner Statistik belegt. Denn beim Klimawandel handelt es sich um globales Phänomen. Die Waldbrandfläche nahm weltweit um 25 % seit 2000 ab. Und 2025 und 2026 sind weltweit die Waldbrände weiter zurückgegangen – um minus 40% gegenüber dem Durchschnitt der letzten 15 Jahre.(Copernikus:Globale Biomasseverbrennung in 2026 auf dem niedrigsten Level seit 2003, 6.7.2026 in atmosphere monitoring service) Es ist wie bei der Zuckersteuer. Man will die Haushaltslücken schließen, in dem CO2-Steuern in Höhe von 18 Milliarden € jährlich den Bürgern beim Tanken, bei der Heizung und an ihrem industriellen Arbeitsplatz abgezwackt werden. Und die Aussage: „wir werden den Klimawandel zurückdrängen“, ist lächerlich. Wenn Deutschland kein CO2 mehr ausstößt, geht nach den IPCC-Modellen die globale Temperatur um 0,015 Grad zurück. Anschleimen beim rot-grünen Milieu von Spiegel bis TAZ wird sich politisch nicht auszahlen. Eher stärkt das Grüne und SPD und Linke. Aber vielleicht ist das der Grund für die grüne Erweckung von Friedrich Merz. 0b diese Propaganda der SPD und den Grünen in Sachsen- Anhalt über die 5 % Hürde hilft ?

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Philipp Lengsfeld mit einem Vortrag auf dem Youtube-Kanal der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e.V.:

Klimaforschung: Eine kritische Perspektive

Dr. Philipp Lengsfeld gibt mit diesem Vortrag, gehalten anlässlich der Akademie der Freiheit 2026, eine kritische Perspektive auf die Klimaforschung.

Die gängigen Klimakatastrophen-Szenarien basieren laut Lengsfeld auf Modellierungen mit fragwürdigen Annahmen und unbelegten Neben-Narrativen. Modelle sind stark abhängig von den gewählten Eingangsparametern und Randbedingungen. Komplexe Modelle sind teuer, politisch beeinflusst und werden laut Autor oft so angepasst, bis das gewünschte Ergebnis erreicht wird.

Die steigende CO2-Konzentration ist unbestritten, aber deren Wirkung auf das Klima, so Lengsfeld, überbewertet. Die berühmte „Hockeyschläger-Kurve“ (Temperatur- und CO2-Verlauf) ist methodisch fragwürdig. Ebenso sind die Kipppunkte nicht Teil der eigentlichen Modellierung.

Die einseitige CO2-Fixierung führt zu weitreichenden politischen Maßnahmen (Dekarbonisierung, CO2-Steuern), die sich letztlich auf die gesamte Wirtschaftsstruktur negativ auswirken. Eine Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist laut Lengsfeld eine pragmatische Alternative.

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