Kai Zorn auf Youtube:
Im Juni 2025 wurde ein Baum an der Gletscherzuge des Morteratsch im Engadin gefunden. Unter der Federführung von Professor Christian Schlüchter wurde der Baum, nach Freilegung und Ausgrabung, ausgeflogen und untersucht. Diese Ergebnisse liegen nun vor und wurden veröffentlicht. Dieser Baum ist ein Juwel der Klimagesichte aus über 10.000 Jahren. Nach der letzten Eiszeit (Glazial) kam der Übergang in die Warmzeit (Interglazial). Nachdem die Gletscher der Eiszeit bis auf ein Minimum verschwunden waren kam es noch einmal zu einer sehr kalten Phase der Jungen Dryas. Die Gletscher bildeten sich erneut und stießen weit vor, ehe sie sich ebenso rasch wieder zurückzogen und einem warmen Klima Platz machten, das die Alpen bis weit rauf begrünte. Da wuchs „unser Baum“, der schließlich von einem neuerlichen Gletschervorstoß überfahren wurde. Nach dem Gletscherhöchststand der Kleinen Eiszeit am Morteratsch im Jahre 1857 zieht sich der Gletscher zurück und gab nun den Baum nach über 10.000 Jahren frei…
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Gerd Ganteför auf Youtube:
Eigentlich sollte es mit der Klimaerwärmung feuchter werden – sagt der Weltklimarat. Aber die Niederschläge in Deutschland haben anders als in den Nachbarländern seit der Jahrtausendwende leicht nachgelassen. Seit der Jahrtausendwende werden in Deutschland jede Menge Windräder aufgestellt. Gibt es da einen Zusammenhang?
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EIKE Klimaschau auf Youtube:
Golfstrom-System: Wissenschaftler gegen Stefan Rahmstorf – Klimaschau 272
Die menschgemachte Erderwärmung soll in den meisten Berichten der Massenmedien und Klimainstitute zu Hitze und Dürre führen. Es gibt aber seit geraumer Zeit auch eine Gegentheorie aus dem Hause Potsdam-Institut, nach dem der Klimakollaps das Golfstrom-System im Nordatlantik, englisch abgekürzt AMOC, zum Erliegen bringen und so paradoxerweise für fallende Temperaturen sorgen soll.
Der Hintergrund: Das warme Wasser aus dem Golf von Mexiko strömt quer über den Atlantik nach West- und Nordeuropa und sorgt so für milde Temperaturen vor allem auf den britisch-irischen Inseln und in Norwegen. Eine Unterbrechung der sich zur AMOC verästelnden Meeresströmung hätte katastrophale Auswirkungen.
Die Theorie zur Forschung der AMOC-Katastrophe basiert wie üblich auf Computersimulationen und wird weltweit vom Team des Stefan Rahmstorf am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK dominiert.