Prof. Fritz Vahrenholt: „Das ist der Todesstoß für die Industrie“

Blackout News:

Die Mär vom Stillstand französischer Atomkraftwerke aufgrund der Hitzewelle

Deutschland und Frankreich erlebten vom 16. Juni bis 1. Juli 2026 eine ausgeprägte Hitzeflaute. Deutsche Medien stellten französische Atomkraftwerke jedoch vor allem als Schwachstelle der Kernenergie dar. EDF senkte wegen warmer Flüsse zeitweise 4,1 Gigawatt Leistung. Frankreichs eigene Stromversorgung blieb währenddessen gesichert. Das Land exportierte weiterhin Strom in Nachbarstaaten. Deutschlands Windstrom sank dagegen auf rund 45 Gigawattstunden täglich. Deshalb stiegen abends fossile Erzeugung, Importe und Börsenpreise deutlich.

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Blackout News:

Solarmodule in Flammen auf Sardinien – offenbar Tausende Module beschädigt

Ein schwerer Flächenbrand hat am 18. Juli einen privaten Solarpark im Industriegebiet von Ottana auf Sardinien erreicht. Dabei standen nach Angaben des früheren Regionalpräsidenten Mauro Pili offenbar Tausende Solarmodule in Flammen. Behörden bestätigten die genaue Zahl bislang jedoch nicht. Das Feuer war bereits am Vortag bei Noragugume ausgebrochen. Starker Westwind trieb es anschließend über trockene Weiden nach Süden. Mindestens 500 Hektar Land verbrannten, während lokale Stellen von einer noch größeren Fläche ausgehen. Mehr als 20 Agrarbetriebe meldeten Schäden, außerdem kamen Schafe und Rinder ums Leben.

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Apollo News:

„Das ist der Todesstoß für die Industrie“ – Prof. Fritz Vahrenholt

Die Bundesnetzagentur will Unternehmen zwingen, die Produktion herunterzufahren, wenn der Strom knapp wird. Apollo News hat einen Geheimplan der Energiebehörde enthüllt. Experte Fritz Vahrenholt warnt vor drastischen Folgen für die Industrie.

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Blackout News:

Grüner Wasserstoff: Fraunhofer sieht hohe Kosten für Kraftwerke

In Deutschland zeigt eine Fraunhofer-Analyse vom Sommer 2026, dass Grüner Wasserstoff für Kraftwerke bis 2035 deutlich teurer werden kann als reine Erzeugungspreise vermuten lassen. Die Forscher rechnen zwar mit Produktionskosten von 3,8 bis 7,3 Euro je Kilogramm. Mit Netzanschluss, Transport und Speicherung steigen die Bezugskosten jedoch auf 8,77 bis 15,16 Euro je Kilogramm. Besonders betroffen sind Spitzenlastkraftwerke, denn sie laufen nur selten und müssen Infrastruktur trotzdem vorhalten. Dadurch verteuern sich Reservekraftwerke, Industrieplanung und die Absicherung des Stromsystems.

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