Warum Batteriespeicher bei Dunkelflauten nicht reichen: Neue Zahlen zeigen das Problem

Axel Bojanowski in der WELT:

Kolumne Klimabilanz
„Bitte noch gendern“ – Unfassbare Pannen verursachten die Flutkatastrophe an der Ahr

Vor fünf Jahren starben fast 200 Menschen beim Flusshochwasser in Westdeutschland, vor allem an der Ahr. Politiker machen den Klimawandel verantwortlich – dabei sind sie es, die versagt haben.

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Blackout News:

Atomkraft-Rückkehr wäre möglich: Studie nennt fünf deutsche Reaktoren als Kandidaten

Eine neue Studie zur Atomkraft-Rückkehr bringt Ende Juni 2026 eine alte energiepolitische Streitfrage zurück. Danach wäre die Wiederinbetriebnahme von fünf deutschen Reaktoren theoretisch bis 2031 möglich: Brokdorf, Emsland, Isar 2, Neckarwestheim 2 und Grohnde. Der Bericht nennt rund 37 Euro je Megawattstunde als mögliche Stromgestehungskosten. Jedoch bremsen Rückbau, Atomgesetz, Betreiberabsagen und Personalfragen jede praktische Umsetzung. Die Studie beschreibt eine technische und wirtschaftliche Option.

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Börsen Zeitung via Blackout News:

Warum Batteriespeicher bei Dunkelflauten nicht reichen: Neue Zahlen zeigen das Problem

In Berlin verschärft sich vor den Sommerberatungen zum Kraftwerkssicherheitsgesetz der Streit über neue Gaskraftwerke, weil längere Dunkelflauten laut einer Uniper-Auswertung deutlich häufiger auftreten als vielfach dargestellt. Zwischen 2016 und 2025 zählt der Konzern 1435 Phasen mit mehr als zehn Stunden schwacher Wind- und Solarleistung. Batteriespeicher helfen jedoch nur, wenn sie vor Beginn solcher Lagen ausreichend geladen sind. Dafür braucht das Stromsystem vorher Überschussstrom aus Wind und Sonne. Genau dieser Überschuss fällt aber nur zeitweise an. Deshalb betrifft die Debatte Versorgungssicherheit, Strompreise, Industrieproduktion und den Kohleausstieg (boersen-zeitung: 28.05.26).

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