Sie werden für die Herstellung von Windkraftanlagen und Solarpanelen benötigt: Seltene Erden.
Der 111 Km Podcast der Tagesschau beleuchtet das Thema und kommt zu beängstigenden Befunden.
In Miramar wird nach den seltenen Erden geschürft und Missachtung von Umweltstandards.
In diesem Fall bedeutet es die Kontamination von Flüssen. Fatal ist, dass diese Flüsse in den größten Fluss Südostasiens münden, dem Mekong.
Er ist die Lebensader vieler Menschen, letztlich bedeutet es, dass die Schwermetalle früher oder später bei den Menschen landen, die vom Fluss leben über den Fischfang.
Der größte Förderer solche Minieralien ist China. Und weil die Standards in China mittlerweile angehoben wurden, gehen chinesische Unternehmen nun in Länder, denen die Umwelt egal ist.
Was passiert nun in Deutschland? Nichts, die Probleme werden weggelächelt, genauso wie sie beim Kupferabbau oder Lithium Abbau in Südamerika weggelächelt wurde.
Der deutschen Energiewende hat sich alles unterzuordnen, auch die Umwelt in anderen Teilen der Welt. Es geht um das gute große Ganze. Was sind schon vergiftete Menschen, wenn hier CO2 eingespart wird?
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Kohlenstoff-Entfernung aus der Atmosphäre
Öffnet sich hier das nächste Loch für Subventionen?
Tagesschau:
Eigentlich müsste dem Bericht zufolge der Ausbau neuer CDR-Technologien (Carbon Dioxide Removal, also die CO2-Entnahme) in ähnlicher Weise zunehmen wie etwa die Nutzung von Elektroautos oder Solarzellen für Photovoltaik. Aber es gebe einen entscheidenden Unterschied bei der CO2-Entnahme, sagt Oliver Geden: „Es gibt nicht den Markt für ein neues Produkt. Sondern es geht darum, CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen, und deshalb wird sehr viel mehr öffentliches Geld involviert sein müssen.“
Eine gewaltige Anstrengung. Und derzeit sehe es nicht so aus, als werde CDR eine solche Karriere machen, sagt Co-Autorin Elina Brutschin vom Internationalen Institut für angewandte Systemanalyse in Laxenburg bei Wien: „Wir stellen fest, dass bis jetzt kein Land ein klares, CDR-spezifisches und verbindliches Ziel hat, und nur rund ein Drittel erwähnt neuartige CDR in Langfriststrategien“, so die Forscherin. „Das Nettoentnahme-Ziel der EU ist wirklich das einzige rechtsverbindliche quantitative Ziel im Landsektor. Aber da lesen wir auch, dass es bis 2030 voraussichtlich verfehlt wird.“
Dasselbe gilt in vielen Ländern bei den Zielen zur Eindämmung der Treibhausgas-Emissionen. Auch da wäre eine deutliche Steigerung nötig. Denn CO2-Entnahme kann im besten Fall den Teil der Treibhausgas-Emissionen ausgleichen, der sich selbst bei allergrößter Anstrengung nicht vermeiden lässt, wie die schon erwähnten Emissionen aus Ackerböden oder bei der Zementherstellung.
Hellhörig sollte man immer dann werden, wenn von Anschubfinanzierungen gesprochen wird. Im Falle von Windkraft und Solar wurde das Dauereinrichtungen. Es passt daher sehr gut, dass das PIK das fordert.
Bei den neuartigen Entnahme-Methoden liegen die Kosten teils weit über den 70 bis 80 Euro, die eine Tonne CO2 im EU-Emissionshandel kostet. Am teuersten ist es, das Treibhausgas mit technischen Geräten aus der Luft zu holen und im Untergrund einzulagern: mehrere Hundert Euro pro Tonne CO2.
Bei den neuartigen Entnahme-Methoden liegen die Kosten teils weit über den 70 bis 80 Euro, die eine Tonne CO2 im EU-Emissionshandel kostet. Am teuersten ist es, das Treibhausgas mit technischen Geräten aus der Luft zu holen und im Untergrund einzulagern: mehrere Hundert Euro pro Tonne CO2.
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Deutschlands Förster treffen sich in Rostock
Tagesschau:
Vom 3. bis 7. Juni stehen unter anderem 25 Seminare mit fünf Themenschwerpunkten auf dem Programm, wobei einer sich um «Wasser als Schlüsselfaktor im Klimawandel» dreht. Weitere Themenkomplexe sind «Waldbau», «Forstbetrieb», «Küste – Wälder und Menschen» sowie «Küste – Gemeinsame Waldpolitiken in Ostseeraum». Zudem sind zahlreiche Exkursionen unter anderem in die Rostocker Heide vorgesehen. «Es gibt diese große Tradition, sich nicht nur im Frontalunterricht über Waldthemen auszutauschen, sondern in die Wälder rauszugehen», betonte Schraml.
Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands (11,5 Millionen Hektar) ist nach Angaben des für den Forst zuständigen Bundesagrarministeriums mit Wald bedeckt. Die häufigsten Baumarten in den meistens gemischten Wäldern sind demnach die Nadelbäume Fichte (20,9 Prozent) und Kiefer (21,8 Prozent), gefolgt von den Laubbäumen Buche (16,6 Prozent) und Eiche (11,5 Prozent).
Bundesagrarminister Alois Rainer (CSU) hatte erst kürzlich die neuen Daten der Waldzustandserhebung für 2025 vorgestellt. Danach machen den deutschen Wäldern gravierende Folgen von Hitze und Trockenheit weiterhin stark zu schaffen. Bei den häufigsten Arten sind nach wie vor vier von fünf Bäumen krank, wie aus den Daten für 2025 hervorgeht
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Viel hilft nicht immer viel, wie der Zubau der Erneuerbaren Energien beweist.
Daniel Wetzel in der Welt (Bezahlartikel) über ein Phänomen. Es werden immer Anlagen in Betrieb genommen, der Ertrag nimmt aber nicht im gleichen Maße zu.
Der Kern des Berichts:
- Die installierte Windkraftleistung in Deutschland ist zwischen 2020 und 2025 deutlich gestiegen (um rund 14 Gigawatt).
- Die tatsächlich erzeugte Windstrommenge habe im gleichen Zeitraum jedoch kaum zugenommen und liege weiterhin bei etwa 106 Terawattstunden pro Jahr.
- Wetzel beschreibt dies als ein „Windstrom-Rätsel“ und diskutiert mehrere mögliche Ursachen:
- mehrere windschwache Jahre,
- häufigere Abregelungen von Windanlagen durch Netzengpässe,
- den Ausbau von Windparks an schwächeren Binnenlandstandorten,
- sogenannte Verschattungs- bzw. „Windklau“-Effekte zwischen Windrädern.
Der Artikel argumentiert, dass eine Verdopplung der installierten Leistung nicht automatisch zu einer Verdopplung des Stromertrags führt und stellt die Frage, ob der weitere Ausbau auf physikalische und systemische Grenzen stößt.
Der Artikel zeigt aber auch sehr gut, dass die These, Wind und Sonne würden sich perfekt ergänzen. Die sonnigen Feiertagswochenenden im Frühjahr 2026 haben sehr deutlich gezeigt, dass Windkraft abgeregelt werden muss, weil Millionen Solaranlagen ihren Strom ungeregelt ins Netz drücken. Wetzel nennt es Kannibalisierung.
Das wird sich auch nicht mit mehr Leitungen lösen lassen, zu viel ist zu viel.
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