Was haben die Erdrutsche in Nepal mit dem Klimawandel zu tun?

2026 gab es leider viele Waldbrände in Europa. Aber das Ausmaß von 2025 wurde nicht erreicht.

TheGIS via phys.org:

Record European fires burn over 500,000 hectares during summer

[…] The total area affected by fire between June 18 and Sept. 2 is well above the average for the previous 20 years, according to data from the European Forest Fire Information System (EFFIS). But it remains below the record set in 2025, when fires consumed more than 800,000 hectares between those dates.

Ganzen Artikel auf phys.org lesen.

+++

Blackout News:

Waldbrände: 2026 weltweit kleinste Brandfläche seit Beginn der Satellitenmessungen

Waldbrände prägen im Sommer 2026 erneut die Klimadebatte, doch die globale Brandstatistik zeigt eine überraschende Entwicklung. Weltweit steuert die verbrannte Fläche auf den niedrigsten Stand seit Beginn der vergleichbaren Satellitenmessung im Jahr 2001 zu. Klimaökonom Bjørn Lomborg hält sogar den niedrigsten Wert seit 1900 für möglich. Anfang des 20. Jahrhunderts verbrannten demnach jährlich fast vier Prozent der globalen Landfläche. Heute liegt der Anteil nur noch ungefähr halb so hoch. Gleichzeitig zeigen aktuelle Ermittlungen aus Europa, dass Menschen viele Feuer entzünden. Hitze und Trockenheit verschärfen Brände, doch sie erklären deren Entstehung nicht.

Weiterlesen

+++

Overton:

Welche Faktoren bestimmen das Klima?

Fortsetzung der Artikel vom 3. August 2026, 17. August 2026 und 25. August 2026. Sie finden den ersten Teil hier. Der zweite Teil ist hier zu finden. Der dritte Teil ist hier zu finden.

Nun stellt sich die nächste Frage: Warum verändert sich das Klima?

In der öffentlichen Debatte entsteht meist der Eindruck, als gäbe es auf diese Frage eine einfache Antwort. Für viele ist sie inzwischen auf ein einziges Molekül reduziert: Kohlendioxid.

Das Klimasystem der Erde ist kein einfaches Ursache-Wirkungs-System. Es ist ein hochkomplexes Netzwerk natürlicher Prozesse. Es wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, die sich gegenseitig verstärken, abschwächen oder überlagern können. Die nachfolgenden Abschnitte stellen die wichtigsten natürlichen Einflussgrößen vor. Sie machen deutlich, wie komplex das Klimasystem tatsächlich ist und weshalb einfache Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge ihm nur selten gerecht werden. Auffallend ist, wie stark sich die öffentliche und politische Klimadebatte auf einen einzigen Faktor konzentriert: Kohlendioxid. Das bedeutet nicht, dass CO₂ keine klimatische Wirkung besitzt. Die Frage ist vielmehr, wie groß sein Einfluss im Zusammenspiel mit all den anderen Faktoren tatsächlich ist und welche politischen Schlussfolgerungen daraus gerechtfertigt sind. Dass mit der Beantwortung dieser Fragen inzwischen gewaltige wirtschaftliche und politische Interessen verbunden sind, sollte dabei ebenfalls nicht ausgeblendet werden. Darauf werde ich später noch zurückkommen.

Die Sonne – der Motor unseres Klimas

Ohne die Sonne gäbe es auf der Erde kein Leben. Sie liefert nahezu die gesamte Energie, die unser Klimasystem antreibt. Jeder Wind, jede Meeresströmung, jede Verdunstung und jeder Wasserkreislauf sind letztlich Folgen der Sonnenenergie.

An der Grenze zum Weltraum – noch bevor die Sonnenstrahlen in die Erdatmosphäre eintreten – treffen im Mittel rund 1.361 Watt Sonnenleistung auf jeden Quadratmeter, der der Sonne direkt zugewandt ist. Erst beim Durchgang durch die Atmosphäre wird ein Teil dieser Energie von Wolken, Wasserdampf und anderen Bestandteilen der Luft reflektiert oder absorbiert, sodass die Erdoberfläche deutlich weniger Sonnenenergie erreicht. 1.361 Watt entsprechen ungefähr der Leistung eines kräftigen Heizlüfters oder gut 13 einhundert Watt-Glühbirnen – und zwar auf jedem einzelnen Quadratmeter. Ein Teil dieser Energie wird von Wolken, Eisflächen und hellen Oberflächen wieder ins Weltall reflektiert. Der übrige Teil erwärmt Land und Meere, lässt Wasser verdunsten, treibt Winde an und setzt den gesamten Wasserkreislauf in Gang. Nahezu jedes Wetterereignis auf der Erde geht letztlich auf diese Energiequelle zurück.

Strahlung bedeutet zunächst nichts anderes als die Übertragung von Energie. Wärme entsteht, wenn diese Strahlungsenergie von Materie aufgenommen und dabei in innere Energie umgewandelt wird.

Dabei strahlt die Sonne keineswegs immer gleich stark. Seit Jahrhunderten beobachten Astronomen Schwankungen der Sonnenaktivität. Bekannt ist beispielsweise der etwa elfjährige Sonnenfleckenzyklus. Sonnenflecken sind dunklere Bereiche auf der Sonnenoberfläche und gelten als Zeichen einer besonders aktiven Sonne. Obwohl die Flecken selbst etwas kühler sind als ihre Umgebung, entstehen gleichzeitig besonders helle Regionen – sogenannte Fackelgebiete (Faculae) –, die diesen Energieverlust mehr als ausgleichen. Deshalb strahlt die Sonne während solcher Aktivitätsphasen insgesamt sogar etwas mehr Energie ab als in ruhigeren Zeiten.

Weiterlesen

+++

Wilie Soon auf der EIKE-Konferenz in Halle:

+++

JoNova via Clintel:

What does it take to stop landslides in Nepal (especially terrible ones 800 years ago?)

Already the Climate Porn industry is using the ghastly death and destruction in Nepal to sell Net Zero and Socialism, even though landslides have always happened, and there was a far worse one in 1190 AD, says Jo Nova.

“This is the cost of not acting in the face of the Climate Crisis”, says Sunil Acharya, International Climate Policy and Just Transition Specialist in Kathmandu, whatever that is. But who could blame him. With a job title like that, he wouldn’t be doing his job if he didn’t put out a plea now in light of the awful events this week. I’d like to ask him just how many solar panels we need to install to stop these catastrophes?

Meanwhile The Guardian says “Prepare for more Climate Linked Disasters“, warning of impending doom that they know how to prevent, just as witchdoctors have for thousands of years. Their fortune-tellers can stop these tragedies if you give them enough grant money, pay a tithe to their pet solar and wind industries, and vote for their favourite politicians who Spend Bigly!

But sadly, landslides happen all the time

Weiterlesen

Teilen: