Es ging durch alle Medien: Terroristen legten am Morgen des 3. Januar 2026 einen Brand unter einer Kabelbrücke über den Teltowkanal am Heizkraftwerk Lichterfelde. Dort verlaufen mehrere Hochspannungsleitungen oberirdisch und sind damit potentiell angreifbar. Ergebnis: Ein Stromausfall über mehrere Tage für ca. 35 Tausend Haushalte bei klirrender Kälte, die hier bereits vor dem 27.12.25 zutreffend vorhergesagt wurde.
Schon bald stellte sich heraus, dass die Terrorgruppe bereits mehrfach Anschläge auf Stromleitungen in und um Berlin verübte, zuletzt im September 2025 auf einen Strommast mit ähnlicher Achillesferse: Oberirdische HV-Stromtrassen. Bald war klar, dass so etwas nur 1% des gesamten Leitungsnetzes in Berlin betreffen kann: 99 % der Leitungen verlaufen unterirdisch. Ist so etwas ohne Absperrung? Nein, verrät ein Google Earth Foto, das die Stelle zeigt, wo der aktuelle Brand gelegt wurde:

Ein solider Zaun soll das Eindringen verhindern. Er ist offensichtlich jedoch ohne jede Überwachung (z.B. Echt-Zeit-Video im Inneren) sodass er Täter nicht wirklich abhalten kann. Erste Frage: Ist keine wirkungsvolle Video-Überwachung möglich? Das musste man sich schon im September 2025 fragen, als die Terroristen wohl recht lange ihre Tat an dem Strommast unbehelligt vorbereiten konnten. Schon damals stellte schon die zuständige Senatorin Giffey diese Frage in einem „taz-Artikel“. Die wahrlich atemberaubende Antwort:
„Gegenwärtig würden datenschutzrechtliche Überlegungen entgegen stehen.“
Welcher Datenschutz für jemanden, der solche Sperren überwindet, um Straftaten zu begehen? So ging das „Datenschutz-Gezerre“ um in Wahrheit nichts wohl weiter und auch das neue Ereignis blieb so unbemerkt, bis der Feueralarm einging. Ein ganz offensichtlicher Versagensfall im Namen von imaginärem Datenschutz!
Wenige Stunden nach der Tat stellte die Terror-Gruppe „Vulkan“ ein Bekennerschreiben zu, das ausführlich auf Echtheit geprüft wurde, bevor es u.a. von der „Berliner Zeitung“ eins zu eins veröffentlicht wurde.
Was da an krudem Zeug steht lässt einen erschaudern! Wenig überraschend: Alles geschieht im Namen des Klimas! Einige Ausschnitte:
„In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört. Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht.“
Das ist als Rechtfertigung für diese Straftat natürlich völlig indiskutabel. Aber halt! Kennen wir nicht solche Sätze von aktueller „Klimaberichterstattung“? In einer „taz“ Ausgabe vom September 2025 wurde mit der „Vorhersage“ der „Deutschen Meteorologischen Gesellschaft“ (DMG) von 3 Grad mehr bis 2050 genau so gewarnt:
„Eine Erderhitzung um 3 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau hätte katastrophale Auswirkungen: Im Sommer würden Hitzewellen mit unerträglichen und gesundheitsgefährdenden Temperaturen die Regel. Manche Regionen der Welt, in denen es jetzt schon heiß ist, dürfte der weitere Temperaturanstieg unbewohnbar machen.“
Fast wörtlich fand sich das im Bekennerschreiben von Terroristen wieder. Dabei war jedem Verantwortungsvollem in solider Klimaforschung klar, dass da maßlos übertrieben wurde, wir berichteten.
Da wollte offensichtlich die „DMG“ auch mal einen raushauen und wie das nach hinten losgehen kann zeigt das Terroristen-Bekennerschreiben. Hat sich die Fachwelt in Deutschland bemüht, das gerade zu rücken mit den 3 Grad in 2050? Das Gerede um den heißen Brei von Stefan Rahmstorf in seinem ZDF-Interview dazu war ein völlig untauglicher Versuch, wie gezeigt.
Es ist hier und anderswo geradezu ein Wettbewerb im Gange nach grusligen Klimaaussichten, ohne Maß und Ziel. „Wer will nochmal, wer hat noch nicht?“, so könnte man meinen. Dass damit gewisse verlorene Seelen überfordert werden, davor hatten wir verschiedentlich gewarnt, zuletzt vor über einem Jahr vor einem Terrorismus Entgleiten von „Letze Generation“.
Dort hatten wir auch das „Vorbild“ erwähnt, den Roman „Blackout-morgen ist es zu spät“ von Mark Elsberg. Er hatte es im Jahre 2014 schon kommen sehen das Unheil und die Motivation der Handelnden.
Dagegen ist jetzt nicht mehr viel zu machen: Jahrelanges Eintrommeln mit Klima-Zerrbildern hat die Wirkung bei einigen schon entfaltet, wie der jüngste Anschlag zeigt. Ein Teil des Problems stellen dabei auch die Outlets dar, die sich da als Sprachrohr hergeben. Und dabei intern mit Sicherheit meinen, etwas Gutes zu tun! Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, möchte man da hin rufen! „Ihr seid es, die auf dem „Highway to hell“ seid, nicht der Rest der Völker, wie es der Generalsekretär der Vereinten Nationen sieht!
Wenn terroristische Verblendung auf einen Staat trifft, der „Persönlichkeitsrechte“ und „Datenschutz“ für Personen innerhalb von gut eingezäunter kritischster Infrastruktur ÜBER den Schutz der Gemeinschaft stellt, dann kann für nichts mehr garantiert werden.
Das ist die wahre Botschaft des Stromausfalls in Berlin im Januar 2026.