Klimaschutz-Posse: Wie Hamburg in Nigeria Öfen kaufte, die es nicht gab

Apollo News am 20.12.2025:

Raue See beim EU-Gipfel: Osteuropa stemmt sich gegen die Klimapolitik

Der EU-Gipfel in Brüssel war ein weiteres Fiasko. Nach der Vertagung des Mercosur-Abkommens wächst nun der Widerstand der Staaten Osteuropas gegen den geplanten CO₂-Handel im Verkehrs- und Gebäudesektor. Geht es nach ihnen, wird der ETS2 weiter verschoben.

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Handelsblatt:

Back-up-Kraftwerke verstoßen wohl gegen EU-Recht

Ein Papier kommt zu dem Schluss, dass die von Wirtschaftsministerin Reiche geplanten Beihilfen für Gaskraftwerke gegen EU-Recht verstoßen. Eines ihrer zentralen Projekte gerät in Gefahr.

Die auf Wettbewerbs- und Vergaberecht spezialisierte Kanzlei K&L Gates kommt in einem Gutachten für die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zu dem Ergebnis, dass die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) geplanten Back-up-Kraftwerke im Umfang von 20 Gigawatt (GW) Leistung nicht mit dem EU-Beihilferecht vereinbar sind.

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Achgut:

Kühe quälen für den Klimaschutz – Medikamente auch für den Menschen gefährlich?

Von Jochen Ziegler • Kühe gelten wegen ihres Methan-Ausstoßes als schlimme Klimaschädlinge. Da man sie nicht einfach verbieten kann, sollten Kühe mit einem methanmindernden Medikament zwangsgefüttert werden. Doch die teilweise extremen Nebenwirkungen für Kühe und Menschen wurden nie untersucht. Notizen aus dem Klima-Irrenhaus.

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GFrei:

Windkraft und Energiespeicher am Beispiel einer mittelgroßen deutschen Stadt

Medien, Grüne und Journalisten sprechen in letzter Zeit häufig darüber, dass die unzuverlässigen erneuerbaren Energien mit Speichersystemen zu einer echten Konkurrenz für die traditionelle Energieversorgung werden könnten. Aber niemand spricht über die tatsächlichen Kosten oder legt eine Berechnung vor. Deshalb präsentieren wir Ihnen hier auf GFrei.News, was eine Energiespeicherlösung tatsächlich bedeuten würde.

Ein Energienetz ist kompliziert. So kompliziert, dass man sich all die Zusammenhänge als Laie nur schwer vorstellen kann. Um zu verdeutlichen, welche Kosten eine „Energiewende“ mit Windkraft und Energiespeichern tatsächlich verursachen würde, stellen wir hier eine Beispielrechnung für die Energieversorgung der Stadt Würzburg vor. Ziel ist es, den Bedarf der Stadt ausschließlich mit Windrädern und entsprechenden Speichersystemen zu decken, um gleichzeitig die Ausfallsicherheit zu gewährleisten.

Was würde es bedeuten, eine Stadt wie Würzburg (rund 70.000 Haushalte) exemplarisch mit Windenergie und einem modernen Energiespeichersystem zu versorgen? Dieser Artikel beleuchtet die Herausforderungen sowie die Auswirkungen auf Verbraucher und Industrie.

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Apollo News:

Dunkelflaute und teurer Strom: Feralpi führt sein Stahlwerk inzwischen „nach Wetterbericht“

Das Stahlwerk Riesa wird inzwischen nach dem Wetterbericht geführt – Strompreise entscheiden kurzfristig über Produktion oder Stillstand. Die extremen Preisschwankungen sind zur größten Herausforderung für den Betrieb geworden.

Der Leiter des Stahlwerks in Riesa, Uwe Reinecke, erklärt, dass man die Produktion und den Betrieb des Werks mittlerweile an den Wetterbericht koppele. Wie er der Sächsischen Zeitung bei einer Führung erklärte, stehe sein Werk und das Unternehmen Feralpi im Branchenvergleich dennoch solide da, sei jedoch ebenfalls von der anhaltenden Schwäche der Baukonjunktur betroffen.

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FAZ:

Hessische Industrie: „Die Deindustrialisierung findet statt“

Industriebetriebe schränken ihre Produktion ein oder verlagern sie ins Ausland – dieser Trend ist auch in Hessen zu beobachten. Der Hessische Industrie- und Handelskammertag spricht von einer Abwärtsspirale.

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Neue Zürcher Zeitung:

Auf deutsche Unternehmen rollt eine neue Kostenwelle zu. Grund ist die Klimapolitik

Steigende CO2-Preise und der europäische Grenzausgleich für Treibhausgasemissionen treiben die Produktionskosten in Deutschland in die Höhe. Das hat weitreichende Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.

Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz über die deutsche Wirtschaft spricht, wählt er gern einen Begriff, der die ökonomischen Probleme Deutschlands auf den Punkt bringt: preisliche Wettbewerbsfähigkeit. Diese habe sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert, sagt Merz. Um wirtschaftlich zu gesunden, müsse Deutschland preislich wieder wettbewerbsfähig werden.

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Axel Bojanowski auf Welt.de:

Klimaschutz-Posse: Wie Hamburg in Nigeria Öfen kaufte, die es nicht gab

Um seine Klimaziele zu erreichen, finanzierte Hamburg klimafreundliche Öfen in Afrika – doch die waren nicht aufzufinden. Jetzt zieht die Stadt Konsequenzen.

Hamburg zieht Konsequenzen aus einem Klimaschutzprojekt im Afrika, mit dem es auf dubiose Weise seine CO2-Bilanz aufgebessert hat. Die Umweltbehörde der Stadt habe sich vorgenommen, Projekte in Drittländern zur Kompensation von CO₂-Emissionen einzustellen, erklärte sie WELT. „Ich habe entschieden, dass im Rahmen der Kompensation von CO₂-Emissionen aus Flugreisen der Freien und Hansestadt Hamburg zukünftig nur noch zusätzliche Klimaschutzprojekte bei uns in Hamburg unterstützt werden“, sagt Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne). Hamburg folgt damit nun doch einer Empfehlung des Rechnungshofs, gegen die sich die Stadt bislang gesträubt hatte.

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